Urologen erzielen als angestellte Ärzte in Kliniken durchschnittlich 95.000 bis 145.000 Euro brutto jährlich. Niedergelassene Urologen profitieren von ambulanten Eingriffen wie Steinzertrümmerung (ESWL) und Zystoskopie sowie von Prostatakarzinom-Vorsorge und Inkontinenzbehandlung. Der Reinertrag liegt je nach Praxisausrichtung und Privatpatientenanteil bei 150.000 bis 210.000 Euro jährlich.

Hintergrund

Die Urologie bietet durch das breite Spektrum von Niere bis Prostata und durch Laparoskopie und Roboterchirurgie kontinuierlich wachsende Behandlungsmöglichkeiten. Die steigenden Fallzahlen bei Prostatakarzinom und Blasenerkrankungen begünstigen die wirtschaftliche Situation der Fachgruppe.

Wann gilt das nicht?

Urologen in Weiterbildung und Teilzeitärzte erzielen anteilig geringere Einkommen. Praxen ohne operative Ausrichtung liegen im Umsatz deutlich unterhalb operativ tätiger Kollegen.

Ärzteversichert berät Urologen zu Berufshaftpflicht und passenden Absicherungslösungen.

Quellen und weiterführende Informationen

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