Die klassische Jahres-Auslandskrankenversicherung ist für kurze private Reisen ins Ausland die günstigste Lösung, aber nicht immer ausreichend. Ärzte, die längere Auslandsaufenthalte planen oder international tätig sind, sollten internationale PKV-Tarife oder Expatriate-Krankenversicherungen in Betracht ziehen.

Hintergrund

Innerhalb der EU gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) für Behandlungen im gesetzlichen Krankenversicherungssystem des jeweiligen Landes. Sie ersetzt jedoch keine umfassende Reisekrankenversicherung, da Rücktransportkosten oder privatärztliche Behandlungen nicht abgedeckt sind. Für Auslandsrotationen, Forschungsaufenthalte oder Entwicklungshilfeeinsätze sind spezialisierte globale Gesundheitspolicen empfehlenswert.

Wann gilt das nicht?

Für reine Kurzurlaube in Europa mit GKV- oder PKV-Mitgliedschaft genügt in vielen Fällen eine preisgünstige Reisezusatzversicherung. Eine aufwändige internationale Police ist dann nicht nötig.

Ärzteversichert berät Mediziner zu internationalen Krankenversicherungslösungen, die zu ihrer individuellen Lebenssituation passen.

Quellen und weiterführende Informationen

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