Die Einkommensteuer-Progression sorgt dafür, dass Ärzte mit steigendem Einkommen prozentual mehr Steuern zahlen. Die beste Alternative zur vollen Steuerlast ist eine aktive Steuerstrategie: Maximale Beiträge in Rürup-Renten oder Versorgungswerk, Sonderausgaben, Betriebsausgabenoptimierung und Investitionsabzugsbeträge.
Hintergrund
Niedergelassene Ärzte zahlen bei hohem Gewinn schnell den Spitzensteuersatz von 42 oder 45 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Durch gezielte steuerliche Maßnahmen wie den Investitionsabzugsbetrag nach § 7g EStG, Rürup-Beiträge, betriebliche Altersvorsorge und die Verlagerung von Einkunftszeitpunkten lässt sich die effektive Steuerlast erheblich senken.
Wann gilt das nicht?
Ärzte mit niedrigem Einkommen oder im Berufseinstieg unterliegen noch nicht dem Spitzensteuersatz und haben daher weniger unmittelbaren Handlungsbedarf.
Ärzteversichert empfiehlt Ärzten die Zusammenarbeit mit Steuerberatern und bietet komplementäre Versicherungslösungen zur Steueroptimierung.
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.
- BMF – Bundesministerium der Finanzen
- Deutsche Rentenversicherung
- Ärzteversichert – Versicherungsmakler für Mediziner
Persönliche Beratung zu diesem Thema?
Kostenfreie Erstberatung anfragen →