Nach Jahren in der Klinik ist die eigene Niederlassung für viele Ärzte ein attraktives Ziel, aber nicht der einzige Weg. Risikoärmere Alternativen zur eigenständigen Praxisgründung sind die Anstellung im MVZ, die Tätigkeit als Honorararzt oder die Übernahme einer bestehenden Praxis mit reduziertem Investitionsaufwand.

Hintergrund

Die eigenständige Praxisgründung erfordert erhebliches Startkapital, unternehmerisches Know-how und trägt das volle wirtschaftliche Risiko. Die MVZ-Anstellung bietet hingegen sofortige Patientenversorgung ohne Kapitalaufwand. Honorararzttätigkeit an Kliniken oder in Vertretungen ermöglicht flexible Übergangsphasen. Die Übernahme einer Bestandspraxis mit etabliertem Patientenstamm ist oft der schnellste Weg zur wirtschaftlichen Stabilität.

Wann gilt das nicht?

Wer eine sehr spezifische Fachrichtung anbieten möchte oder in einer unterversorgten Region tätig werden will, findet möglicherweise nur durch Neugründung die gewünschte Tätigkeit.

Ärzteversichert begleitet Ärzte von der ersten Idee bis zur vollständigen Absicherung der neuen Praxis oder Tätigkeit.

Quellen und weiterführende Informationen

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