Assistenzärzte stehen trotz vergleichsweise niedrigem Einstiegsgehalt vor wichtigen Finanzentscheidungen, die ihr späteres Vermögen stark beeinflussen. Die drei wichtigsten Maßnahmen sind der frühzeitige Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, der Aufbau eines Notgroschens sowie der Beginn der privaten Altersvorsorge.

Hintergrund

Eine BU-Versicherung ist im jungen Alter kostengünstiger und bei guter Gesundheit ohne Risikoaufschläge abschließbar. Das Versorgungswerk bietet zwar eine Basisabsicherung, reicht aber nicht aus. Auch ein kleiner ETF-Sparplan baut über die langen Weiterbildungsjahre durch den Zinseszinseffekt erhebliches Kapital auf. Ein Notgroschen von drei bis sechs Monatsgehältern schützt vor unerwarteten Ausgaben.

Wann gilt das nicht?

Wer noch Studienkredite oder andere Schulden hat, sollte zuerst die Tilgung priorisieren, bevor er in Vermögensaufbau investiert.

Ärzteversichert begleitet Ärzte ab dem ersten Weiterbildungsjahr mit passgenauen Finanz- und Versicherungslösungen.

Quellen und weiterführende Informationen

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