Privatärzte, die ausschließlich Privatliquidation betreiben, haben ein hohes Einkommenspotenzial, aber auch besondere Herausforderungen: unregelmäßige Liquiditätszuflüsse, kein gesetzliches Sicherheitsnetz und volles unternehmerisches Risiko. Eine sorgfältige Finanzplanung mit Liquiditätspuffer, Einkommensabsicherung und Altersvorsorge ist daher unverzichtbar.

Hintergrund

Da Privatärzte keine kassenzahnärztliche oder kassenärztliche Vergütung erhalten, sind die Einnahmen unmittelbar von der Nachfrage abhängig. Ein Liquiditätspuffer von mindestens drei bis sechs Monaten Betriebskosten schützt vor Engpässen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist für Privatärzte besonders wichtig, da keine gesetzliche Absicherung vorhanden ist. Die Rürup-Rente bietet steueroptimierte Altersvorsorge für Selbstständige.

Wann gilt das nicht?

Privatärzte mit einer Kassenzulassung als Zusatzoption profitieren von einem stabilerem Einkommenspolster und können die Finanzplanung entsprechend ausrichten.

Ärzteversichert kennt die besonderen Anforderungen selbstständiger Privatärzte und bietet passgenaue Lösungen.

Quellen und weiterführende Informationen

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