Kapitalanlagen wie Aktien, ETFs oder Anleihen bilden für viele Ärzte einen wichtigen Pfeiler der Altersvorsorge, sind aber volatil und erfordern Finanzwissen. Als Alternative bieten sich für Ärzte die steuerlich geförderte Rürup-Rente, erhöhte freiwillige Einlagen in das berufsständische Versorgungswerk oder eine betriebliche Altersvorsorge über die Praxis an. Diese Alternativen kombinieren Steuervorteile mit planbaren Renteneinkünften und sind weniger anfällig für Marktschwankungen.
Hintergrund
Ärzte sind in der Regel über ihr Versorgungswerk pflichtversichert und erhalten eine berufsständische Rente. Diese reicht für den gewohnten Lebensstandard im Ruhestand jedoch oft nicht aus. Eine diversifizierte Altersvorsorge, die Versorgungswerk, Kapitalanlage und weitere Bausteine kombiniert, ist daher empfehlenswert.
Wann gilt das nicht?
Wer kurz vor dem Ruhestand steht und wenig Zeit für Kapitalmarkt-Investments hat, profitiert mehr von sicheren Rentenansprüchen als von renditestarken, aber volatilen Anlagen. Sicherheit sollte dann Vorrang haben.
Ärzteversichert begleitet Mediziner bei der Planung einer ausgewogenen und steuerlich optimierten Altersvorsorgestrategie.
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.
- Deutsche Rentenversicherung – Altersvorsorge
- BMF – Förderung der Altersvorsorge
- Ärzteversichert – Versicherungsmakler für Mediziner
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