Eine Maschinenbruchversicherung schützt teure medizinische Geräte wie Ultraschallgeräte, Laboranalyser oder Röntgenanlagen vor den Kosten eines technischen Ausfalls durch Bedienungsfehler, Kurzschluss oder mechanische Beschädigung. Als Alternative bietet eine All-Risk-Geräteversicherung umfassenderen Schutz gegen alle nicht ausdrücklich ausgeschlossenen Schadenursachen. Eine weitere Option ist das Leasing teurer Medizingeräte mit Vollwartungsvertrag beim Hersteller oder Händler, der Reparaturen und Ersatzteile einschließt.

Hintergrund

Medizintechnik ist extrem kostenintensiv, und Reparaturen können schnell mehrere tausend Euro kosten. Gleichzeitig führt ein Geräteausfall zu Terminausfällen und Einnahmeverlusten. Die Kombination aus Maschinenbruchversicherung und Betriebsausfallversicherung bietet den vollständigen Schutz für praxiskritische Geräte.

Wann gilt das nicht?

Praxen, die alle Geräte leasen und vollständige Wartungsverträge abgeschlossen haben, benötigen möglicherweise keine separate Maschinenbruchversicherung. In diesem Fall übernimmt der Leasinggeber das technische Risiko.

Ärzteversichert analysiert den Geräteparkwert jeder Praxis und empfiehlt die wirtschaftlichste Deckungsstrategie.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.

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