Im Ruhestand steigen PKV-Beiträge, während das Einkommen aus dem Versorgungswerk und privater Altersvorsorge meist geringer ist als das Arbeitseinkommen. Als Lösung bietet der Tarifwechsel nach Paragraf 204 VVG in einen günstigeren Tarif bei gleichem Versicherer die Möglichkeit, den Beitrag zu senken ohne erneute Gesundheitsprüfung. Ein frühzeitig abgeschlossener Beitragsentlastungstarif sorgt für eine reservierte Summe, die den Beitrag im Alter reduziert. Für Ärzte, die unter bestimmten Bedingungen GKV-versicherungspflichtig werden, besteht die Option der Rückkehr in die GKV.

Hintergrund

Ärzte sind über das berufsständische Versorgungswerk rentenversichert und nicht in der Deutschen Rentenversicherung, was die Bedingungen für einen GKV-Beitritt als Rentner beeinflusst. Eine langfristige PKV-Planung, die bereits in der aktiven Berufszeit beginnt, ist der beste Schutz vor hohen Beiträgen im Ruhestand.

Wann gilt das nicht?

Ärzte mit hohen Versorgungswerk-Renten und ausreichendem Kapitalvermögen können PKV-Beiträge im Ruhestand problemlos tragen und benötigen keine speziellen Maßnahmen zur Beitragsentlastung.

Ärzteversichert berät Ärzte frühzeitig zur optimalen PKV-Strategie für den Ruhestand.

Quellen und weiterführende Informationen

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