Investitionen in radiologische Hochleistungsgeräte wie MRT oder CT-Scanner sind mit Kosten im sechsstelligen Bereich verbunden und erfordern besondere Versicherungskonzepte. Als Alternativen zum Direktkauf bieten sich Geräte-Leasing mit niedrigeren Anfangsinvestitionen, Nutzungsgemeinschaften mit anderen Praxen oder die Einbindung als Belegarzt in Klinikstrukturen an. Spezialisierte Maschinenversicherungen sind für alle Modelle ein Muss.

Hintergrund

Radiologische Geräte unterliegen strengen Wartungsvorschriften und erfordern spezialisierte Techniker. Ein Geräteausfall trifft die Praxis wirtschaftlich erheblich. Eine Maschinenausfallversicherung, die Ertragsausfälle bei Gerätedefekten ersetzt, sollte stets zur Grundausstattung gehören.

Wann gilt das nicht?

Radiologen mit sehr hoher Auslastung und gesicherter Patientenzuweisung profitieren langfristig von eigenem Gerät, das ab einem gewissen Nutzungsvolumen günstiger ist als Leasing oder Kooperationsmodelle.

Ärzteversichert berät Radiologen zu maßgeschneiderten Versicherungslösungen für hochwertige medizintechnische Geräte.

Quellen und weiterführende Informationen

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