Die Rentenlücke beschreibt die Differenz zwischen dem gewünschten Ruhestandseinkommen und den tatsächlichen Rentenansprüchen aus Versorgungswerk und sonstigen Quellen. Für Ärzte entstehen solche Lücken besonders häufig durch lange Ausbildungs- und Weiterbildungszeiten mit geringen Beiträgen sowie durch hohe Lebenshaltungskosten im Ruhestand. Zur Schließung eignen sich Rürup-Rente mit steuerlichen Vorteilen, ETF-basierte Sparpläne, vermietete Immobilien und kapitalmarktgebundene Rentenversicherungen.

Hintergrund

Das Versorgungswerk einer Ärztekammer bietet eine solide Grundversorgung, ist aber für einen Arzt-typischen Lebensstandard im Alter oft nicht ausreichend. Eine Versorgungslückenanalyse gibt Klarheit über den zusätzlichen Vorsorgebedarf.

Wann gilt das nicht?

Ärzte, die sehr früh mit hohen Beiträgen ins Versorgungswerk eingezahlt haben und zusätzlich über bedeutendes Kapitalvermögen verfügen, haben möglicherweise keine relevante Rentenlücke. Eine individuelle Prüfung bleibt dennoch empfehlenswert.

Ärzteversichert berechnet Ihre persönliche Versorgungslücke und entwickelt eine Strategie zu deren Schließung.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.

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