Die studentische Krankenversicherung in der GKV ist bis zum 25. Lebensjahr und dem Ende des Studiums verfügbar und mit günstigen Beiträgen verbunden. Als Alternativen können Medizinstudierende in der Familienversicherung der Eltern bleiben (kostenfrei bei entsprechenden Voraussetzungen), eine private Krankenversicherung in Erwägung ziehen oder als Beihilfeberechtigte Studenten besondere PKV-Tarife nutzen. Für angehende Ärzte ist der Wechsel in die PKV besonders frühzeitig sinnvoll, da Gesundheitsprüfungen in jungen Jahren günstigere Konditionen ergeben.
Hintergrund
Für Medizinstudierende gilt: Je früher ein Wechsel in die PKV erfolgt, desto günstiger sind die Einstiegsprämien und desto geringer ist das Risiko von Risikozuschlägen oder Leistungsausschlüssen aufgrund von Vorerkrankungen.
Wann gilt das nicht?
Wer beabsichtigt, dauerhaft als Angestellter in der GKV zu bleiben, oder sich nicht sicher ist, sollte zunächst bei der studentischen GKV bleiben und den PKV-Wechsel nach dem Studium gezielt planen.
Ärzteversichert berät angehende Ärzte zu optimalen PKV-Einstiegszeitpunkten und Tarifen für den Berufseinstieg.
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.
- GKV-Spitzenverband
- BaFin – Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
- Ärzteversichert – Versicherungsmakler für Mediziner
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