Der klassische Weg in die eigene Praxis ist die Niederlassung als Kassenarzt mit Einzelpraxis. Wer diesen Schritt scheut, hat heute mehrere attraktive Alternativen mit unterschiedlichem Risikoprofil.
Alternativen im Überblick
- Anstellung in einer Praxis: Geringeres unternehmerisches Risiko, planbare Arbeitszeiten und kein Kapitalbedarf für den Praxiskauf.
- Beteiligung an einem MVZ: Einstieg als Gesellschafter in ein Medizinisches Versorgungszentrum kombiniert Mitspracherecht mit geteiltem Risiko.
- Jobsharing-Zulassung: Zwei Ärzte teilen sich eine Kassenzulassung und damit Einnahmen sowie Verantwortung.
- Übernahme mit Finanzierungspartnern: Banken und spezialisierte Fonds ermöglichen die Praxisübernahme mit geringem Eigenkapitaleinsatz.
Wann ist die Alternative sinnvoll?
Eine Anstellung oder MVZ-Beteiligung eignet sich besonders für Ärzte, die Flexibilität schätzen oder zunächst Erfahrung sammeln möchten. Die vollständige Niederlassung lohnt sich, sobald ausreichend Eigenkapital und unternehmerischer Wille vorhanden sind.
Ärzteversichert begleitet Mediziner auf dem Weg in die Selbstständigkeit und stellt sicher, dass der Versicherungsschutz zur gewählten Struktur passt.
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.
- KBV – Kassenärztliche Bundesvereinigung
- Bundesärztekammer
- Ärzteversichert – Versicherungsmakler für Mediziner
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