Urologische Praxen führen ambulante Operationen, Gerätemedizin und proktologische Eingriffe durch. Das erhöhte Haftungsrisiko und die Gerätedichte erfordern eine speziell zugeschnittene Absicherung.
Alternativen im Überblick
- Spezialisierte Berufshaftpflicht für Urologen: Deckt die spezifischen Haftungsrisiken urologischer Eingriffe, z. B. bei minimalinvasiven OPs.
- Kooperation mit anderen Fachärzten: Gemeinschaftspraxis oder Praxisgemeinschaft teilt Geräteinvestitionen und Versicherungskosten.
- MVZ-Beteiligung: Urologen können als angestellte Ärzte in einem MVZ tätig sein, ohne selbst alle Praxisrisiken zu tragen.
- Elektronik- und Geräteversicherung: Deckt teure urologische Diagnostik- und Therapiegeräte bei Defekt oder Beschädigung ab.
Wann ist die Alternative sinnvoll?
Eine spezialisierte Berufshaftpflicht ist für alle niedergelassenen Urologen Pflicht. Wer operative Eingriffe anbietet, sollte zusätzlich eine OP-Haftpflicht und eine umfassende Geräteversicherung abschließen.
Ärzteversichert kennt die branchenspezifischen Risiken urologischer Praxen und findet passgenaue Lösungen.
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.
- Bundesärztekammer
- KBV – Kassenärztliche Bundesvereinigung
- Ärzteversichert – Versicherungsmakler für Mediziner
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