Die Vermietung ungenutzter Praxisräume ist für viele Ärzte ein attraktiver Weg zur passiven Einnahme. Wer das Vermieterrisiko scheut oder andere steuerliche Ziele hat, findet sinnvolle Alternativen.

Alternativen im Überblick

  • Praxisgemeinschaft: Mehrere Ärzte teilen die Räume und Kosten, ohne ein Mietverhältnis zu begründen. Das schafft Flexibilität und spart Verwaltungsaufwand.
  • Untervermietung bei Teilzeit: Räume werden stundenweise an Kollegen oder andere Heilberufe vermietet, z. B. über spezielle Plattformen für Praxisflächen.
  • Sale-and-Lease-Back: Praxisimmobilie wird verkauft und direkt zurückgemietet. Liquidität wird freigesetzt, Praxisbetrieb läuft unverändert weiter.
  • Coworking-Konzepte für Mediziner: Gemeinsam genutzte Praxisflächen mit zentraler Verwaltung ohne eigenes Vermietungsrisiko.

Wann ist die Alternative sinnvoll?

Eine Praxisgemeinschaft lohnt sich, wenn Ressourcenteilung ohne Mietverhältnis gewünscht ist. Sale-and-Lease-Back eignet sich für Inhaber, die Kapital für Investitionen oder die Altersvorsorge benötigen.

Ärzteversichert berät, welche Versicherungen bei Vermietung oder Raumteilung angepasst werden müssen.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.

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