Privatärzte sind nicht an den KV-Versorgungsauftrag gebunden, tragen jedoch das volle unternehmerische Risiko und benötigen eine maßgeschneiderte Absicherung.
Alternativen im Überblick
- Kassenzulassung beantragen: Wer das wirtschaftliche Risiko der Privatpraxis reduzieren möchte, kann eine GKV-Zulassung anstreben und von gesichertem Patientenzustrom profitieren.
- Belegarzttätigkeit: Kombination aus ambulanter Privatpraxis und Belegbettenrecht am Krankenhaus, was Einnahmen diversifiziert.
- Wahlleistungen im Krankenhaus: Anstellung als Chefarzt mit Liquidationsrecht bietet privatärztliche Honorare bei institutioneller Absicherung.
- Spezialisierte Privatarzt-Haftpflicht: Anstelle einer Standardpolice deckt eine fachspezifische Police die tatsächlichen Behandlungsrisiken der Privatpraxis ab.
Wann ist die Alternative sinnvoll?
Die Belegarzttätigkeit eignet sich für Ärzte, die sowohl ambulant als auch stationär tätig sein wollen, ohne eine volle Klinikstelle zu besetzen. Eine spezialisierte Haftpflicht ist für alle Privatärzte unverzichtbar.
Ärzteversichert vergleicht Berufshaftpflichten für Privatärzte und findet die optimale Deckungssumme und -breite.
Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.
- Bundesärztekammer
- KBV – Kassenärztliche Bundesvereinigung
- Ärzteversichert – Versicherungsmakler für Mediziner
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