Die klassische Weiterbildungsfinanzierung durch den anstellenden Arbeitgeber ist nicht die einzige Möglichkeit, Facharzttitel und Zusatzqualifikationen zu finanzieren. Ärzte stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung, die je nach Situation sinnvoll genutzt werden können.

Hintergrund

Ärztekammern vergeben in einigen Bundesländern Förderstipendien für bestimmte Weiterbildungen, etwa in unterversorgten Fachrichtungen. Bildungskredite der KfW oder staatliche Weiterbildungsförderung nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) können ebenfalls in Frage kommen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Weiterbildungszeiten in Teilzeit zu absolvieren, um eigene Ersparnisse zu schonen.

Wann gilt das nicht?

Nicht alle Förderprogramme sind für angestellte Ärzte in Vollzeit zugänglich. Manche Stipendien richten sich gezielt an den ambulanten Bereich oder bestimmte Regionen. Eine individuelle Prüfung der Voraussetzungen ist unerlässlich.

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Quellen und weiterführende Informationen

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