Ärztinnen stehen vor spezifischen Absicherungsherausforderungen, die sich aus Elternzeit, Teilzeitphasen und den damit verbundenen Lücken in Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsschutz ergeben.

Hintergrund

Während der Elternzeit pausieren viele BU-Verträge nicht automatisch; die Beitragszahlung läuft weiter, während das Einkommen sinkt. Beitragspausierungsoptionen oder Stundungsregelungen sollten mit dem Versicherer frühzeitig abgestimmt werden. Teilzeitphasen führen zu geringeren Einzahlungen ins ärztliche Versorgungswerk; private Altersvorsorge kann Lücken schließen. Bei der PKV sind Tarife, die Schwangerschaft und Entbindung vollständig abdecken, für Ärztinnen im gebärfähigen Alter besonders relevant. Eine eigene Berufsunfähigkeitsversicherung, die den tatsächlichen ärztlichen Beruf (nicht nur "irgendeinen Beruf") absichert, ist unverzichtbar.

Wann gilt das nicht?

Ärztinnen ohne Familienplanung oder in Lebensphasen ohne Erwerbsunterbrechung haben weitgehend dieselben Absicherungsbedürfnisse wie ihre männlichen Kollegen.

Ärzteversichert berät Ärztinnen zu einer Absicherungsstrategie, die alle Lebensphasen berücksichtigt.

Quellen und weiterführende Informationen

Die folgenden Links führen zu offiziellen bzw. anerkannten Quellen und zu unserem Beratungsangebot für Mediziner.

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