Assistenzärzte sollten früh mit einem kostengünstigen ETF-Sparplan auf den MSCI World beginnen – schon 50 Euro monatlich wachsen über 35 Jahre bei 7 Prozent Rendite auf rund 88.000 Euro an.

Hintergrund

Assistenzärzte in Deutschland verdienen brutto rund 4.500 bis 5.500 Euro monatlich (TV-Ärzte, Stand 2025). Nach Abzug von Miete und Lebenshaltungskosten bleibt oft wenig Spielraum. Dennoch ist früher Start beim Investieren entscheidend: Der Zinseszinseffekt belohnt Geduld. Empfohlen wird ein monatlicher ETF-Sparplan auf einen breit diversifizierten Weltmarktindex. Parallel dazu ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung in jungen Jahren besonders wichtig – die Prämien sind gering (ca. 80 bis 150 Euro monatlich), solange keine Vorerkrankungen vorliegen. Das ärztliche Versorgungswerk läuft automatisch; eine Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherung sollte frühzeitig beantragt werden.

Wann gilt das nicht?

Wer noch erhebliche Studienschulden hat, sollte diese priorisiert tilgen, bevor er in Aktien investiert. Bei unsicherem Beschäftigungsverhältnis empfiehlt sich ein Liquiditätspuffer von drei Monatsgehältern.

Quellen

Ärzteversichert begleitet Assistenzärzte vom ersten Arbeitstag an und sorgt für lückenlose Absicherung sowie einen soliden Grundstein für die Altersvorsorge.

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