Kinderarztpraxen investieren in spezialisierte Diagnostikgeräte – Leasing ist besonders sinnvoll für hochwertige Geräte, die regelmäßig modernisiert werden sollten.

Kinderärzte können Ultraschallgeräte (10.000–40.000 €), Lungenfunktionsmessgeräte, Audiometermgeräte für Kindertauglichkeitstests und Neonatal-Monitoring-Systeme über Operationsleasing mit 36–48-monatiger Laufzeit finanzieren – alle Raten sind voll steuerlich absetzbar.

Hintergrund

In einer modernen Kinderarztpraxis werden zunehmend Ultraschallgeräte für pädiatrische Diagnostik (z. B. Hüftsonographie, Abdomensonographie) eingesetzt, deren Anschaffung 10.000–40.000 € kostet. Pädiatrische Lungenfunktionstests erfordern kindgerechte Spirometriegeräte (2.000–8.000 €). Leasing mit 36-monatiger Laufzeit ermöglicht regelmäßige Gerätemodernisierung und schont die Praxisliquidität. Leasinggesellschaften bieten Kinderärzten planbare Monatsraten von 200–800 € je nach Gerätewert.

Bei Ärzteversichert empfehlen wir Kinderärzten, beim Geräte-Leasing auch die Elektronikversicherung für die geleaste Ausstattung zu berücksichtigen.

Wann gilt das nicht?

Angestellte Kinderärzte in Kliniken oder Sozialpädiatrischen Zentren können keine eigenen Praxisgeräte leasen. Für günstige Kleingeräte unter 2.000 € ist Direktkauf wirtschaftlicher.

Quellen

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