Pathologische Praxen und Labore sind auf hochwertige Laborgeräte angewiesen – Leasing ist für Pathologen besonders sinnvoll bei teuren Digitalpathologie-Systemen.

Pathologen können digitale Pathologie-Scanner (50.000–200.000 €), Kryostaten (20.000–60.000 €), Einbettautomaten und automatische Färbesysteme über Operationsleasing mit Laufzeiten von 48–84 Monaten finanzieren – alle Raten sind als Betriebsausgaben vollständig steuerlich absetzbar.

Hintergrund

Die Digitalisierung der Pathologie schreitet voran: Digitale Ganzobjektträger-Scanner (Whole Slide Imaging, WSI) kosten 50.000–200.000 € und ermöglichen telemedizinische Befundung und KI-gestützte Auswertung. Leasing mit langen Laufzeiten von 60–84 Monaten macht diese Technologie auch für kleinere pathologische Praxen zugänglich. Einbettautomaten und Kryostaten sind ebenfalls typische Leasing-Objekte. Pathologen profitieren von Vollwartungsverträgen, die Gerätekalibrierung und Reparatur einschließen und die Laborakreditierung nicht gefährden.

Ärzteversichert empfiehlt Pathologen, die Laborakkreditierung (ISO 15189) und die entsprechenden Versicherungsanforderungen bei der Leasing-Vertragsgestaltung zu berücksichtigen.

Wann gilt das nicht?

Angestellte Pathologen in Kliniklaboren können keine eigenen Geräte-Leasingverträge abschließen. Kleine Verbrauchsgeräte unter 2.000 € werden üblicherweise direkt beschafft.

Quellen

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