Sportmedizinische Praxen investieren in spezialisierte Leistungsdiagnostik-Ausstattung, für die Leasing eine ideale Finanzierungsform darstellt.
Hintergrund
In einer sportmedizinischen Praxis sind Spiroergometrie-Systeme mit Laufband oder Fahrradergometer essenziell für Leistungsdiagnostik. Die Anschaffung kostet 10.000–30.000 €. Ergometer (3.000–8.000 €), Laktatanalysatoren (2.000–5.000 €) und DEXA-Körperkompositions-Scanner (30.000–80.000 €) sind weitere typische Leasing-Objekte. Leasing mit 36–48-monatiger Laufzeit ermöglicht regelmäßige Modernisierung der Leistungsdiagnostik-Ausstattung, was für die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Sportleistungszentren wichtig ist.
Ärzteversichert empfiehlt Sportmedizinern, beim Geräte-Leasing immer die Geräteversicherung und eine Betriebsunterbrechungsversicherung mitzukalkulieren.
Wann gilt das nicht?
Angestellte Sportmediziner in Kliniken oder Verbandszentren können keine eigenen Praxisgeräte leasen. Für einfaches Trainingsgerät unter 1.500 € ist Direktkauf wirtschaftlicher.
Quellen
- Bundesärztekammer – Sportmedizin und Praxismanagement
- KBV – Praxiswirtschaft
- BMF – Steuerliche Behandlung von Leasingverträgen
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