Das ärztliche Versorgungswerk bildet die Grundlage der Altersvorsorge für niedergelassene und angestellte Ärzte. Ob diese allein ausreicht, hängt von den geleisteten Beiträgen, dem Renteneintrittsalter und den gewünschten Lebenshaltungskosten im Alter ab. Viele Ärzte ergänzen das Versorgungswerk durch private Vorsorgebausteinen.

Hintergrund

Das ärztliche Versorgungswerk ist kapitalgedeckt und bietet in der Regel höhere Rentenleistungen als die gesetzliche Rentenversicherung. Dennoch entstehen häufig Versorgungslücken durch Zeiten der Teilzeittätigkeit, Elternzeit oder Auslandsaufenthalte. Private Rentenversicherungen, ETF-Sparpläne, Immobilien und Rürup-Renten können diese Lücken füllen. Eine professionelle Altersvorsorgeanalyse deckt den individuellen Bedarf auf.

Praktische Hinweise für Ärzte

Lassen Sie Ihre aktuelle Versorgungswerksrente projizieren und vergleichen Sie diese mit Ihrem gewünschten Ruhestandseinkommen. Identifizieren Sie Versorgungslücken und schließen Sie diese durch geeignete Vorsorgebausteine. Ärzteversichert bietet eine vollständige Altersvorsorgeanalyse für Ärzte und empfiehlt passende Ergänzungsprodukte. Vereinbaren Sie ein Erstgespräch.

Quellen

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