Ärzte sind beruflich und privat mit einer Vielzahl von Rechtsstreitigkeiten konfrontiert: von arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen über Sozialgerichtsverfahren bis zu Vertragsstreitigkeiten mit Krankenkassen. Eine Rechtsschutzversicherung mit ausreichend hoher Deckungssumme schützt vor hohen Kosten langer Gerichtsverfahren.

Hintergrund

Ärztliche Rechtsschutzversicherungen sollten sowohl den beruflichen als auch den privaten Rechtsschutz umfassen. Wichtige Leistungsbereiche für Ärzte sind Vertragsrechtsschutz für Verträge mit Kassen und Lieferanten, Arbeitsrechtsschutz bei Mitarbeiterstreitigkeiten und Sozialgerichtsschutz für KV-Verfahren. Deckungssummen von mindestens 300.000 Euro pro Rechtsfall gelten als Mindeststandard. Viele Streitigkeiten mit Kassenärztlichen Vereinigungen oder Krankenkassen können langwierig und kostenintensiv sein. Strafrechtsschutz ist für Ärzte besonders relevant.

Praktische Hinweise für Ärzte

Wählen Sie eine Rechtsschutzversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 300.000 Euro pro Fall. Achten Sie auf Einschluss des Strafrechtsschutzes und des Sozialgerichtsrechtsschutzes. Prüfen Sie, ob Verfahren mit Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen explizit eingeschlossen sind. Informieren Sie sich über Wartezeiten und Selbstbehalte.

Ärzteversichert berät Ärzte zu spezialisierten Rechtsschutzversicherungen, die auf die besonderen beruflichen Rechtsrisiken von Ärzten zugeschnitten sind.

Quellen

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