Teilanerkennung (BU)
Eine Teilanerkennung in der Berufsunfähigkeitsversicherung liegt vor, wenn der Versicherer Berufsunfähigkeit nur für einen Teil des versicherten Zeitraums oder nur in einem bestimmten Grad anerkennt.
Fachbegriffe aus Versicherung und Finanzen für Ärzte verständlich erklärt.
Eine Teilanerkennung in der Berufsunfähigkeitsversicherung liegt vor, wenn der Versicherer Berufsunfähigkeit nur für einen Teil des versicherten Zeitraums oder nur in einem bestimmten Grad anerkennt.
Digital Health Application (DiGA): Englischsprachiger Begriff für die digitale Gesundheitsanwendung, Zulassungsvoraussetzungen und internationale Einordnung.
Eine Testabrechnung ermöglicht es Arztpraxen, neue Abrechnungsprozesse oder Softwareupdates zu simulieren, bevor sie live bei der Kassenärztlichen Vereinigung eingereicht werden.
Das QZV steuert die Vergütung besonderer Facharztleistungen außerhalb des Regelleistungsvolumens und ist für viele Vertragsärzte abrechnungsrelevant.
Ein Patientenportal ist eine digitale Plattform, über die Patienten online mit ihrer Arztpraxis oder dem Krankenhaus interagieren können. Typische Funktionen sind Online-Terminbuch
Euro-Umrechnungsfaktor im EBM: Wie werden EBM-Punkte in Euro-Honorar umgerechnet? Bedeutung des Orientierungswerts und Auswirkungen auf das Praxishonorar.
Aktuarielle Berechnung beschreibt die mathematisch-statistische Methode zur Kalkulation von Versicherungsbeiträgen und Rückstellungen. Grundlage der PKV-Beitragsentwicklung.
Wertpapierdepot für Ärzte: Kostenvergleich, Depottypen, steuerliche Behandlung und worauf Mediziner bei der Depotwahl achten sollten Ein Wertpapierdepot bezeichnet …
Die Quotenregel bei Doppelversicherung regelt, wie zwei oder mehr Versicherer bei demselben Schaden die Entschädigungsleistung unter sich aufteilen. Liegt eine Doppelversicherung v
KIM (Kommunikation im Medizinwesen) ist der sichere E-Mail-Dienst der Telematikinfrastruktur für den verschlüsselten Datenaustausch zwischen Arztpraxen und weiteren Leistungserbringern.
Interoperabilität im Gesundheitswesen bezeichnet die Fähigkeit verschiedener IT-Systeme, Daten nahtlos auszutauschen und gemeinsam zu nutzen Interoperabilität …
Die Indikation bei der Heilmittelverordnung ist die medizinische Begründung, nach welcher ein Arzt Physiotherapie, Logopädie oder Ergotherapie zu Lasten der GKV verordnet.
Im Sozialversicherungsrecht wird zwischen Pflichtpraktika, die im Rahmen einer Schul- oder Studienordnung vorgeschrieben sind, und freiwilligen Praktika unterschieden. Diese Unters
eAU (elektronische AU): Digitale Übermittlung von Arbeitsunfähigkeitsdaten über die Telematikinfrastruktur, Pflichten für Praxen und Unterschiede zur Papierbescheinigung.
Gesundheitsdatennutzungsgesetz GDNG: Was regelt das Gesetz, welche Daten dürfen für Forschung genutzt werden und welche Pflichten entstehen für Arztpraxen und Kliniken?
Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung ist für Ärzte relevant, die versicherungsfreie Zeiten (z.B. Beamtenverhältnis) hatten und ausscheiden.
Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: Definition, Förderung durch Pflegekasse und Bedeutung für Ärzte als Vermieter und medizinische Berater Dazu zählen etwa …
Kooperationsformen für Arztpraxen umfassen Gemeinschaftspraxis, Berufsausübungsgemeinschaft, MVZ und Praxisgemeinschaft als Modelle für die gemeinsame Berufsausübung.
Werkstudenten sind Studierende, die neben ihrem Vollzeitstudium einer Beschäftigung nachgehen. Im Sozialversicherungsrecht genießen sie den sogenannten Werkstudentenprivileg, das b
Die Röntgenverordnung (RöV) regelt den Betrieb von Röntgenanlagen zu medizinischen Zwecken in Deutschland und stellt Anforderungen an Qualifikation, Genehmigung und Schutzmaßnahmen.
Die Zehn-Euro-Regel war eine historische Regelung in der gesetzlichen Krankenversicherung, die Versicherte zur Zahlung von zehn Euro Praxisgebühr je Quartal bei ambulanten Arztbesu
Dienstwagen und Steuer für Ärzte: 1-Prozent-Regelung, Fahrtenbuch-Methode, E-Auto-Vorteil und optimale Nutzung des Dienstwagens als Praxisbetriebsausgabe.
Das Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) ist das zentrale Bundesgesetz zum Schutz von Menschen und Umwelt vor den schädlichen Wirkungen ionisierender Strahlung. Es trat 2018 in Kraft un
Das Prüfverfahren des Medizinischen Dienstes (MD, früher MDK) im Bereich der Abrechnung bezeichnet die gutachterliche Überprüfung von Krankenhausabrechnungen auf medizinische Notwe
Eine Nachbindungsklausel beim Praxisverkauf verpflichtet den bisherigen Inhaber, im Umkreis der verkauften Praxis nicht erneut als Arzt tätig zu werden.
Der Rückkaufswert ist der Betrag, den ein Versicherer bei vorzeitiger Kündigung einer Lebens- oder Rentenversicherung an den Versicherungsnehmer auszahlt.
Ärztliche Dokumentationspflicht nach § 630f BGB: Inhalt, Aufbewahrungsfristen, Haftungsfolgen bei Lücken und praxistaugliche Umsetzung im Praxisalltag.
Finanzplan für die Praxisgründung: Was gehört in einen Finanzplan für Ärzte, welche Kosten müssen eingeplant werden und wie wird die Bankfinanzierung beantragt?
Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG): Regelungen zu DiGA, Telematikinfrastruktur, Datenaustausch und digitale Anwendungen für Ärzte und Patienten im Überblick.
Was ist ein Entnahmeplan im Ruhestand? Definition, Funktionsweise und Bedeutung für Ärzte bei der Kapitalentnahme aus Depot oder Versicherung Ein Entnahmeplan …
Die Versorgungslücke bezeichnet den Unterschied zwischen erwartetem Renteneinkommen und tatsächlichem Finanzbedarf im Ruhestand Sie entsteht, weil Renten- und …
Die Schwellenspanne in der GOÄ bezeichnet den Bereich zwischen dem Regelfaktor und dem zulässigen Höchstfaktor, innerhalb dessen eine Leistung begründungspflichtig abgerechnet wird.
Überspannungsschäden entstehen durch kurzzeitige Spannungsspitzen im Stromnetz und können teure medizinische Geräte in Arztpraxen beschädigen Ursachen sind …
Der eMP (elektronischer Medikationsplan) ist die digitale Übersicht aller Dauermedikamente eines Patienten, gespeichert in der ePA über die Telematikinfrastruktur.
Besondere Kosten nach GOÄ sind Auslagenerstattungen für Materialen und technische Leistungen, die zusätzlich zur ärztlichen Gebühr in Rechnung gestellt werden dürfen.
Das Hausgeld ist die monatliche Vorauszahlung von Wohnungseigentümern für gemeinschaftliche Kosten wie Instandhaltung, Verwaltung und Versicherungen.
Die Arbeitslosenversicherung nach SGB III schützt bei Jobverlust. Für angestellte Ärzte gilt die Pflichtversicherung; Selbstständige sind in der Regel nicht versichert.
Rechtliche Regelungen der Fernbehandlung für Ärzte: Berufsordnung, Musterberufsordnung 2018, Anforderungen an Videosprechstunden und haftungsrechtliche Aspekte.
Der Eigenanteil beim Zahnersatz in der GKV bezeichnet den Betrag, den gesetzlich Versicherte nach Abzug des Kassenzuschusses selbst tragen müssen.
Die Payback-Periode ist der Zeitraum, bis eine Investition ihren ursprünglichen Einsatz durch Erträge vollständig zurückgezahlt hat. Wichtig bei Praxisinvestitionen.
Vermögensstrukturierung bezeichnet die strategische Aufteilung des Gesamtvermögens auf verschiedene Anlageklassen und Strukturen Ziel ist es, Rendite, Risiko …
Ertragswertverfahren bei der Praxisbewertung: Wie wird der Wert einer Arztpraxis nach dem Ertragswertverfahren berechnet? Methodik, Multiplikatoren und Praxisbeispiel.
BU-Infektionsklausel: Schutz für Ärzte bei behördlichem Tätigkeitsverbot wegen Infektionskrankheiten und Abgrenzung zur klassischen BU-Leistung Die …
Das Notfalldatenmanagement (NFDM) ist ein Dienst der Telematikinfrastruktur, mit dem medizinisch relevante Notfallinformationen auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) eines
Bei der Praxisübergabe vereinbarte Wettbewerbsverbote schützen den Käufer vor dem unmittelbaren Wiederauftreten des Veräußerers als Konkurrent Das Wettbewerbsverbot …
Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte erlaubt Renteneintritt ab 63 Jahren bei 45 Beitragsjahren. Für Ärzte in der GRV wichtig, aber selten erreichbar.
Market-Timing bezeichnet den Versuch, durch gezieltes Kaufen und Verkaufen zu besonders günstigen Zeitpunkten eine höhere Rendite als eine Buy-and-Hold-Strategie zu erzielen.
Denkmalschutz-Bescheinigung: Beantragung, Inhalt, zuständige Behörden und Bedeutung für die steuerliche Anerkennung der erhöhten Abschreibung bei Ärzten.
Der Begriff "Wahlarzt" bezeichnet im Krankenhausbereich einen Arzt, in der Regel den Chefarzt oder einen Oberarzt mit entsprechender Ermächtigung, der von GKV-Patienten gegen Zusat
Private Equity in der Medizin: Was Ärzte über Investoren in Arztpraxen, MVZ-Beteiligungen und Risiken für die ärztliche Unabhängigkeit wissen sollten.
Übernahmeverschulden bezeichnet im Haftungsrecht den Vorwurf, eine Aufgabe oder Behandlung übernommen zu haben, für die man nicht ausreichend qualifiziert oder ausgestattet ist. Im
Berufsunfähigkeit durch Handverletzung bei Chirurgen: versicherungsrechtliche Besonderheiten, Operateurklauseln und optimaler Schutz für operierende Ärzte.
FHIR-Schnittstelle im Gesundheitswesen: Was ist der HL7 FHIR-Standard, wie wird er in der deutschen Telematikinfrastruktur eingesetzt und was bedeutet das für Arztpraxen?
IGeL-Leistungen außerhalb der GKV sind privatärztliche Zusatzleistungen, die Versicherte auf eigene Kosten in Anspruch nehmen und Ärzten Extraerlöse ermöglichen.
Medicproof ist der Medizinische Dienst der privaten Pflegepflichtversicherung. Er begutachtet Pflegebedürftigkeit bei PKV-Versicherten Medicproof ist die …
Die Honoraruntergrenze bezeichnet den Mindestvergütungssatz, unterhalb dessen ärztliche Leistungen im GKV- oder Privatbereich nicht abgerechnet werden dürfen.
Die Vergütung von Verhaltenstherapieleistungen im GKV-System richtet sich nach EBM-Ziffern und dem Psychotherapeutenvergütungsrecht Die Verhaltenstherapie ist ein …
Erstattung von Fernbehandlungsleistungen: Wie rechnen Ärzte Telemedizin mit GKV und PKV ab? EBM-Ziffern, GOÄ-Analoga und Privatleistungen im Überblick.
KI in der Medizin bezeichnet den Einsatz lernender Algorithmen zur Diagnoseunterstützung, Bildauswertung und klinischen Entscheidungshilfe im Gesundheitswesen.
Betriebsveräußerung und Steuer: Freibetrag, ermäßigte Besteuerung und Fünftelregelung bei Praxisverkauf im deutschen Steuerrecht erklärt Die Betriebsveräußerung …
Die Pflegeberatung nach §7a SGB XI ist ein gesetzlicher Anspruch aller Pflegebedürftigen sowie pflegender Angehöriger auf individuelle, umfassende und kostenfreie Beratung durch ei
Zuweisermanagement bezeichnet die systematische Pflege und Entwicklung von Beziehungen zwischen einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus und den niedergelassenen Ärzten, die Patient
Der Arbeitgeberzuschuss zur PKV nach § 257 SGB V beträgt maximal den halben GKV-Arbeitgeberanteil. Wie hoch er 2024 ist und was PKV-versicherte Ärzte wissen müssen.
Die vorvertragliche Anzeigepflicht verpflichtet Versicherungsnehmer, beim Vertragsschluss alle gefahrerheblichen Umstände wahrheitsgemäß anzugeben.
Die West-Ost-Überleitung beschreibt die schrittweise Angleichung der Rentenwerte in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung Bis 2024 galten …
BSNR erklärt: Bedeutung der Betriebsstättennummer in der Abrechnung, Unterschied zur LANR und typische Fehler bei der Nutzung in der Kassenpraxis.
Fremdkapitalquote bei der Arztpraxis: Was sagt sie über die Verschuldung aus, welcher Wert gilt als gesund und wie beeinflusst sie die Kreditwürdigkeit bei Banken?
C.H.I.P.-Karte in der Arztpraxis: Bedeutung des Arztausweises für die Telematikinfrastruktur, Antragsverfahren und Nutzung im Praxisalltag -Karte bezeichnet im …
Ein Strukturvertrag ist ein Vertrag zwischen einer Krankenkasse und Ärzten oder Ärztegruppen, der eine besondere Versorgungsstruktur regelt und in der Regel zusätzliche Vergütungen beinhaltet.
Seit 2016 gelten §§ 299a, 299b StGB für Ärzte: Bestechlichkeit im Gesundheitswesen ist strafbar. Was erlaubt ist und was Ärzte unbedingt vermeiden müssen.
Der Anspruch auf Krankengeld (GKV) setzt eine ärztlich attestierte Arbeitsunfähigkeit und eine Mitgliedschaft mit Krankengeldanspruch voraus und beginnt ab dem 43. AU-Tag.
Bilanzsteuerrecht kompakt: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Maßgeblichkeit und steuerliche Wahlrechte für bilanzierende Arztpraxen Das Bilanzsteuerrecht …
Mitversicherte sind Personen, die ohne eigenen Beitrag über eine bestehende Versicherung einer anderen Person mitabgesichert sind. Das bekannteste Beispiel ist die beitragsfreie Fa
Der Planungsbereich ist eine geografische Einheit der Bedarfsplanung für Kassenärzte. Er bestimmt, ob eine Zulassung möglich ist oder nicht Der Planungsbereich ist …
Die Weiterbildungsbefugnis erlaubt Fachärzten, Assistenzärzte in einem Fachgebiet nach der Weiterbildungsordnung zu unterrichten Sie wird auf Antrag erteilt und ist …
Der Jahresbeitragsnachweis ist eine Pflichtmeldung des Arbeitgebers an den Sozialversicherungsträger, die die gesamten Beiträge des Jahres zusammenfasst.
Innere Betriebsschäden sind Schäden an Maschinen oder Geräten durch betriebsinterne Ursachen wie Bedienungsfehler, Kurzschluss oder Materialversagen.
Die Notdienstpauschale vergütet Kassenärzte für ihre Teilnahme am ärztlichen Bereitschaftsdienst. Höhe und Abrechnung im Überblick Die Notdienstpauschale ist eine …
Die Wartezeit in der Rentenversicherung bezeichnet die Mindestversicherungszeit, die für bestimmte Rentenleistungen erfüllt sein muss Die Wartezeit in der …
BU-Wartezeit erklärt: Welche Wartefristen in der Berufsunfähigkeitsversicherung existieren, wann kein Versicherungsschutz besteht und wie man Lücken vermeidet.
Fernsignatur für Ärzte: Was ist eine qualifizierte elektronische Fernsignatur, wann dürfen Ärzte sie einsetzen und welche Anforderungen stellt die TI-Infrastruktur?
Der Vertragsarztsitz ist die zugelassene Praxisanschrift eines Kassenarztes, an der er seine vertragsärztliche Tätigkeit ausüben darf Er ist an die Person des …
Die Monte-Carlo-Simulation ist eine statistische Methode zur Modellierung von Rendite-Unsicherheiten in der Altersvorsorge- und Finanzplanung In der Finanzplanung …
Chefvisite: GOÄ-Abrechnung, Anforderungen an die persönliche Anwesenheit des Chefarztes und Unterschied zur Oberarzt- oder Assistenzarztvisite Die Chefvisite …
DMP Disease-Management-Programme: Struktur, Indikationen, Abrechnung und warum die Teilnahme für niedergelassene Ärzte wirtschaftlich und qualitätsseitig sinnvoll ist.
Elternunterhalt bezeichnet die Pflicht erwachsener Kinder, für Pflegeheimkosten ihrer Eltern aufzukommen, wenn das Elternvermögen und die Pflegeleistungen nicht ausreichen.
Das Währungsrisiko beschreibt die mögliche Wertveränderung einer Kapitalanlage durch Schwankungen von Wechselkursen Das Währungsrisiko, auch Wechselkursrisiko …
Midijobs liegen zwischen Minijob und regulärer Beschäftigung. Im Gleitzonenbereich werden GKV-Beiträge reduziert berechnet Ein Midijob ist eine Beschäftigung, deren …
Anlagerisiko bezeichnet die Möglichkeit des Teil- oder Totalverlusts bei Kapitalanlagen. Für Ärzte relevant bei Altersvorsorge, Praxisfinanzierung und Vermögensaufbau.
Das AWMF-Register enthält alle deutschen Leitlinien medizinischer Fachgesellschaften. Für Ärzte ist es Referenz für leitliniengerechte Behandlung und haftungsrelevant.
Eine Kostenpflegeversicherung ist eine private Pflegezusatzversicherung, die anfallende Pflegekosten bis zu einem vereinbarten Höchstbetrag erstattet und die SPV ergänzt.
Die Überschussbeteiligung ist ein Mechanismus in der Lebens- und Rentenversicherung, mit dem Versicherte an den erwirtschafteten Gewinnen des Versicherungsunternehmens beteiligt we
Die ärztliche Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) verpflichtet Ärzte, bestimmte Infektionskrankheiten und Erregernachweise namentlich oder nicht namentlich dem zust
Die BAG ist die häufigste Kooperationsform für niedergelassene Ärzte: Mehrere Ärzte teilen sich Räume, Personal und Kosten und rechnen gemeinsam gegenüber der KV ab.
Steuerliche Behandlung von Gold: Wann ist Gold steuerfrei, wann fallen Abgeltungsteuer oder Einkommensteuer an und was gilt für Anleger und Ärzte beim Goldkauf?
Sonderbetriebseinnahmen sind Einnahmen eines Gesellschafters einer Personengesellschaft, die außerhalb des regulären Gesellschaftsanteils aus dem Betrieb erzielt werden.
BGM-Vertrag in der Arztpraxis: Wie Praxisinhaber betriebliche Gesundheitsmaßnahmen für Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsrechtlich optimal nutzen.
Die Minijob-Grenze liegt seit Oktober 2022 bei 538 Euro monatlich und ist dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt. Arztpraxen als Arbeitgeber müssen dies beachten.
Latente Steuern sind bilanzielle Steuerüberhänge oder Steuererstattungsansprüche, die aus zeitlichen Unterschieden zwischen handelsrechtlichem und steuerrechtlichem Gewinn entstehen.
Die Optimierung der Kassenabrechnung umfasst alle Maßnahmen, die sicherstellen, dass Ärzte alle abrechenbaren EBM-Leistungen vollständig und korrekt mit der KV abrechnen.