Qualitätsindikator (Praxis)
Qualitätsindikatoren in der Arztpraxis sind messbare Kennzahlen, die die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der medizinischen Versorgung abbilden.
Fachbegriffe aus Versicherung und Finanzen für Ärzte verständlich erklärt.
Qualitätsindikatoren in der Arztpraxis sind messbare Kennzahlen, die die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der medizinischen Versorgung abbilden.
Der Kündigungsschutz schützt Arbeitnehmer vor willkürlicher Kündigung und greift in Betrieben mit mehr als 10 Mitarbeitern nach einer Wartezeit von sechs Monaten.
Die PKV-Relevanz der Jahresarbeitsentgeltgrenze beschreibt, wann und wie das Überschreiten dieser Grenze den Wechsel in die private Krankenversicherung ermöglicht.
PKV-Beitragsrückerstattung belohnt leistungsfreie Jahre mit Beitragsrabatt oder Erstattung. Wie hoch die Rückerstattung ist und was PKV-versicherte Ärzte beachten sollten.
Die AOK ist die größte Krankenkassengruppe in Deutschland. Für niedergelassene Ärzte ist sie ein zentraler Vertragspartner bei der GKV-Abrechnung.
Das Wirtschaftlichkeitsgebot ist ein grundlegendes Prinzip des GKV-Rechts, verankert in §12 SGB V, und verpflichtet Ärzte, Krankenkassen und andere Leistungserbringer dazu, Leistun
Der BEMA ist das zahnärztliche Äquivalent zum EBM und legt fest, welche Leistungen Vertragszahnärzte gegenüber GKV-Patienten abrechnen dürfen und wie sie bewertet werden.
Das Opt-out nach Arbeitszeitgesetz erlaubt Ärzte, über die gesetzliche Höchstarbeitszeit hinaus tätig zu sein, wenn sie schriftlich einwilligen Das Opt-out nach dem …
Wurzelkanalbehandlung (Endodontie): Abrechnungsgrundlagen, Kassenvergütung vs. GOZ und was Ärzte als Patienten wissen sollten Die Wurzelkanalbehandlung (Endodontie) …
Der Wahltarif Ambulanz ist ein freiwilliger Zusatztarif gesetzlicher Krankenkassen, der GKV-Versicherten gegen einen Aufpreis erweiterte ambulante Leistungen ermöglicht, darunter d
Das Kontrahentenrisiko bezeichnet das Risiko, dass ein Vertragspartner seinen Verpflichtungen nicht nachkommt, relevant bei Anleihen, Derivaten und Versicherungsverträgen.
Das Praxis-Kooperationsverbot bezeichnet das im Berufsrecht und Vertragsarztrecht verankerte Verbot bestimmter Kooperationsformen, die zu einer unzulässigen Einflussnahme auf die ä
Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) ist das zentrale Bundesgesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen in Deutschland.
Die Steuerklassenwahl betrifft verheiratete Arbeitnehmer und regelt, wie der monatliche Lohnsteuerabzug auf beide Ehegatten aufgeteilt wird. Die häufig gewählte Kombination III/V f
Beamte sind in Deutschland von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung befreit Beamte in Deutschland sind nach …
Die Versicherungssumme ist der im Versicherungsvertrag vereinbarte Höchstbetrag, bis zu dem der Versicherer im Schadensfall leistet Sie ist von der tatsächlichen …
Family Office für Ärzte: Was leistet ein Family Office bei der Vermögensverwaltung? Unterschied zwischen Single und Multi Family Office und ab welchem Vermögen es sinnvoll ist.
Verdienstausfall bezeichnet den Einkommensverlust eines Arztes durch Krankheit, Unfall oder externe Ursachen, der versicherbar ist Im Gegensatz zu Arbeitnehmern …
Die Indikationsstellung in der Implantologie bestimmt, wann ein Dentalimplantat medizinisch sinnvoll und für den Patienten geeignet ist Implantologie (Indikation) …
Der Nachweis der konkreten Verweisung bei der BU-Versicherung beschreibt, welche Beweise ein Versicherer erbringen muss, um einen Versicherten auf einen anderen Beruf zu verweisen.
Integrierte Versorgung (IV) bezeichnet die sektorenübergreifende Vernetzung von Leistungserbringern im Gesundheitswesen nach § 140a SGB V Der Begriff steht für die …
Grunderwerbsteuersatz in Deutschland: Welche Steuersätze gelten in den Bundesländern, wer legt sie fest und welche Auswirkungen haben unterschiedliche Sätze auf Immobilienkäufe von Ärzten?
Zusammenveranlagung: Wie Ärzte als Eheleute vom Ehegattensplitting profitieren und worauf bei der Steuererklärung zu achten ist Die Zusammenveranlagung ist eine …
Die Regelversorgung beim Zahnersatz definiert die von der GKV als zweckmäßig und wirtschaftlich anerkannte Standardversorgung, für die ein festgelegter Festzuschuss gewährt wird.
Freiwillige DRV-Einzahlung: Wie können Ärzte durch freiwillige Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung ihre Altersrente erhöhen? Konditionen und Vergleich.
Die Pflegezusatzversicherung schließt die Lücke zwischen gesetzlicher Pflegeversicherungsleistung und tatsächlichen Pflegeheimkosten Sie ist sinnvoll, weil die SPV …
Die Szenarioanalyse ist eine Methode der Finanz- und Risikoplanung, bei der verschiedene mögliche Zukunftsszenarien systematisch durchgespielt werden, um die Auswirkungen unterschi
Bereitstellungszinsen fallen auf den noch nicht abgerufenen Teil eines Darlehens an und sind bei Praxisfinanzierungen mit zeitversetztem Abruf relevant.
Rückstellungen in der Arztpraxis sind bilanzielle oder steuerliche Vorsorgeposten für absehbare künftige Verpflichtungen, die in ihrer Höhe oder Fälligkeit noch ungewiss sind.
Die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit ist ein wichtiger Zusatzbaustein zur BU-Versicherung. Was sie beinhaltet und warum sie für Ärzte besonders wichtig ist.
Familienpflegezeit für Ärzte: Wie lange und unter welchen Bedingungen können Ärzte ihre Arbeitszeit zur Pflege von Angehörigen reduzieren? Regelungen und finanzielle Absicherung.
Die Wahl des richtigen Steuerberaters ist für Ärzte entscheidend, da die steuerliche Situation niedergelassener Ärzte und Klinikärzte spezifische Fachkenntnisse im Heilberufssteuerrecht erfordert.
Eine private Honorarvereinbarung erlaubt Ärzten und Selbstzahlern, individuelle Vergütungen für Leistungen außerhalb des GKV-Systems schriftlich festzulegen.
BU-Rente für Ärzte: Höhe, Besteuerung, Leistungsvoraussetzungen und wie die monatliche Rente im Versicherungsfall beantragt und ausgezahlt wird Die BU-Rente ist die …
Grundtarif und Splittingtarif in der Einkommensteuer: Wann gilt welcher Tarif, wie hoch ist der Steuervorteil durch das Ehegattensplitting und was bedeutet das für Ärzte?
AVB sind die Vertragsgrundlage jeder Versicherungspolice und regeln Leistungsumfang, Ausschlüsse und Pflichten. Was Ärzte beim Lesen ihrer Policen beachten müssen.
Eine Pflege-WG ist eine ambulant betreute Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige als Alternative zum Pflegeheim. Leistungen der Pflegekasse erklärt.
Die Haftpflichtversicherungspflicht für Ärzte schreibt eine Berufshaftpflicht als Zulassungsvoraussetzung vor und schützt Patienten bei Behandlungsfehlern.
Die Praxis-GmbH ist eine Rechtsform für Ärzte, die ihre Praxis in einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung betreiben. Vor- und Nachteile erklärt.
Ein Vertragsarzt ist ein zur vertragsärztlichen Versorgung zugelassener Arzt, der berechtigt und verpflichtet ist, GKV-Versicherte ambulant zu behandeln und die Kosten mit der zust
Folgevisite nach GOÄ: Wie wird die tägliche Visite nach der Erstvisite abgerechnet? GOÄ-Nummern, Unterschied zur Erstvisite und korrekte Dokumentation im Klinikbereich.
Die Selbstbeteiligung in Versicherungsverträgen bezeichnet den Anteil, den der Versicherungsnehmer im Schadensfall selbst trägt. Bei der absoluten Selbstbeteiligung wird ein fixer
Die Eigenkapitalquote gibt an, welcher Anteil des Gesamtvermögens durch Eigenkapital finanziert ist – ein wichtiger Indikator für die finanzielle Stabilität der Praxis.
Eine Risikoausschlussklausel in einem Versicherungsvertrag definiert Tatbestände oder Schadensfälle, für die der Versicherer keine Leistung erbringt.
Die Midijob-Formel ist eine mathematische Berechnungsmethode, die die Sozialversicherungsbeiträge für Beschäftigte im sogenannten Übergangsbereich (früher Gleitzone) stufenlos anst
Das Meldeverfahren der Sozialversicherung regelt Anmeldung, Abmeldung und Änderungsmeldungen für Arbeitnehmer bei den Sozialversicherungsträgern.
Die Überstunden-Regelung im Tarifvertrag für Ärzte (TV-Ä) legt fest, unter welchen Voraussetzungen Mehrarbeit geleistet werden muss, wie sie vergütet oder durch Freizeitausgleich a
Ein Kooperationsvertrag für Arztpraxen regelt die rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Bedingungen der Zusammenarbeit zwischen Ärzten oder Praxen.
Die Sparrate beim ETF-Sparplan bezeichnet den monatlichen oder regelmäßigen Betrag, den ein Anleger in einen Exchange Traded Fund (ETF) investiert. Sie ist die Kernvariable beim sy
Privatliquidation Steuer: Wie Ärzte Privathonorare korrekt versteuern, welche Betriebsausgaben abzugsfähig sind und wie Vorauszahlungen funktionieren.
Werbungskosten sind beruflich veranlasste Ausgaben angestellter Ärzte, die steuerlich geltend gemacht werden können Werbungskosten sind nach Paragraf 9 EStG …
Geschützte Facharztbezeichnung: Was bedeutet der Schutz, wer darf welche Bezeichnung führen und was droht bei unbefugter Nutzung? Rechtliche Grundlagen für Ärzte.
Ermächtigung durch die Kassenärztliche Vereinigung: Wann brauchen Krankenhausärzte eine Ermächtigung, wie wird sie beantragt und welche Pflichten entstehen?
Unterversicherung liegt vor, wenn die Versicherungssumme niedriger ist als der tatsächliche Wert des versicherten Gegenstands oder Risikos Unterversicherung …
Buy-and-Hold als Anlagestrategie für Ärzte: Vorteile langfristigen Haltens von Aktien, Steuereffekte und warum diese Methode für vielbeschäftigte Mediziner geeignet ist.
Familiengesellschaft für Ärzte: Wie lässt sich eine GbR oder GmbH & Co. KG zur steuerlichen Optimierung und Vermögensübertragung auf Familienmitglieder nutzen?
Betriebsschließungsversicherung für Arztpraxen: Was sie leistet, wann sie greift und worauf Niedergelassene im Kleingedruckten achten müssen Die Betriebsschließungsv …
Deckungszusage in der Rechtsschutzversicherung: Was sie bedeutet, wie man sie beantragt und warum Ärzte ohne Deckungszusage keine Rechtsanwaltskosten verauslagen sollten.
Der Versorgungsvertrag ist die Grundlage für die Teilnahme von Krankenhäusern und anderen Leistungserbringern an der GKV-Versorgung Der Versorgungsvertrag nach …
GKV-Krankengeld und Entgeltfortzahlung: Wie hängen beide zusammen, was erhalten angestellte Ärzte bei Krankheit und wie lange läuft der Schutz für GKV-Versicherte?
Der Belegarztvertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen niedergelassenem Arzt und Krankenhaus für stationäre Behandlungen. Inhalt, Rechte und Pflichten im Überblick.
Das Notfalldatenmanagement (NFDM) auf der elektronischen Gesundheitskarte ermöglicht im Notfall schnellen Zugriff auf lebensrelevante Patientendaten.
Ersatzkasse in der GKV: Was unterscheidet Ersatzkassen von Orts- und Betriebskrankenkassen? Bedeutung für Arztpraxen bei Abrechnung und Kassenvertrag.
Nachzahlung in der Rentenversicherung bezeichnet die freiwillige Entrichtung von Beiträgen für Zeiten, in denen keine oder keine ausreichende Versicherung in der gesetzlichen Rente
Grobe Fahrlässigkeit in der Haftpflichtversicherung: Wann leistet die Versicherung trotzdem, wann kürzt sie die Leistung und was bedeutet grobe Fahrlässigkeit für Ärzte?
Verbotene Heilversprechen sind Werbeaussagen, die eine sichere Heilung oder bestimmte Behandlungserfolge garantieren und gegen das HWG verstoßen.
Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) ist die vereinfachte steuerliche Gewinnermittlung für Freiberufler wie Ärzte nach § 4 Abs. 3 EStG 3 EStG, bei der der …
Fortbildungspflicht und CME für Ärzte: Was sind CME-Punkte, wie werden sie erworben und welche gesetzliche Grundlage regelt die Fortbildungspflicht für Mediziner?
Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) für Arztpraxen: Wann sie Pflicht ist, wie sie durchgeführt wird und welche Risiken sie für Patientendaten identifiziert.
Gewerbesteuer-Hinzurechnungen: Was wird dem Gewerbeertrag hinzugerechnet und warum sind diese Regelungen für MVZ-GmbHs und Ärztegesellschaften steuerlich bedeutsam?
Die Sterbegeldversicherung ist eine Form der Lebensversicherung, die im Todesfall eine vorab festgelegte Summe an die Hinterbliebenen auszahlt. Sie dient primär der Finanzierung de
Ein Indexmietvertrag koppelt die Miete an den Verbraucherpreisindex, sodass die Miete automatisch mit der allgemeinen Preisentwicklung steigt oder sinkt.
Betroffenenrechte nach DSGVO in der Arztpraxis: Auskunft, Löschung, Widerspruch und Datenpanne – Pflichten und Fristen für Praxisinhaber Betroffenenrechte nach der …
Die Wahl eines geeigneten Steuerberaters ist für niedergelassene Ärzte, Zahnärzte und andere Heilberufe von besonderer Bedeutung, da medizinische Praxen steuerrechtlich eigene Anfo
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ersetzt seit 2023 den gelben Schein und wird direkt vom Arzt an Krankenkasse und Arbeitgeber übermittelt.
eRezept-Einlösung: Wie funktioniert das Einlösen elektronischer Rezepte in der Apotheke? Wege, technische Voraussetzungen und häufige Probleme für Patienten und Ärzte.
Rückstellungen in der Steuerbilanz sind steuerlich anerkannte Passivposten für ungewisse Verbindlichkeiten, die den steuerpflichtigen Gewinn mindern.
Greenwashing bei ESG-Investments: Wie erkennen Ärzte irreführende Nachhaltigkeitsversprechen bei Kapitalanlagen, welche Regulierung greift und wie schützt man sich vor Fehlinvestitionen?
Doppelbesteuerungsabkommen (DBA): Funktion, Anrechnung ausländischer Steuern und praktische Relevanz für Ärzte mit Auslandseinkommen oder internationalem Depot.
Pflegehilfsmittel sind technische Produkte zur häuslichen Pflege. Die Pflegekasse übernimmt bestimmte Pflegehilfsmittel bis zu festgelegten Beträgen.
Fachliteratur steuerlich absetzen: Welche Bücher, Zeitschriften und digitalen Ressourcen können Ärzte als Betriebsausgaben oder Werbungskosten geltend machen?
Das Kostenerstattungsprinzip ist das Grundprinzip der privaten Krankenversicherung, wonach der Versicherte Arztrechnungen zunächst selbst bezahlt und dann erstattet bekommt.
Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn ein Arzt seinen zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 Prozent dauerhaft nicht mehr ausüben kann – die Versicherungsdefinition entscheidet.
Businessplan für die Arztpraxis: Aufbau, Mindestinhalte für Bankgespräche, typische Fehler und wie Praxisgründer den Plan realistisch kalkulieren.
Gesetzliche Krankenversicherung (GKV): Grundlagen, Leistungsumfang, Beitragssätze und Relevanz für Ärzte als Versicherungsnehmer, Behandler und Vertragspartner.
Zinseszins für Ärzte: Definition, Berechnung und warum der Zinseszinseffekt bei der Altersvorsorge und Vermögensaufbau entscheidend ist Der Zinseszins (englisch …
Eine Sondertilgung ist eine außerplanmäßige Rückzahlung von Teilen eines Darlehens, die über die reguläre Ratenzahlung hinausgeht und die Restschuld schneller reduziert.
Der Sozialrechtsschutz ist ein Baustein der Rechtsschutzversicherung, der die Kosten für die rechtliche Durchsetzung oder Abwehr von Ansprüchen im Bereich des Sozialrechts übernimm
Die Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) erlaubt es Unternehmern und Freiberuflern, Anschaffungskosten für abnutzbare Wirtschaftsgüter bis zu einem bestimmte
Leistungserbringer in der GKV sind alle Einrichtungen und Personen, die zugelassene Gesundheitsleistungen für GKV-Versicherte erbringen, von Ärzten bis zu Krankenhäusern.
Betriebsausgaben niedergelassener Ärzte sind alle Aufwendungen, die durch die freiberufliche Praxistätigkeit veranlasst sind und den steuerpflichtigen Gewinn mindern.
Die Berufsausübungserlaubnis ist eine befristete Genehmigung zur ärztlichen Tätigkeit, die vor allem ausländischen Ärzten ohne EU-Approbation erteilt wird.
Retention in der Kieferorthopädie bezeichnet die Nachbehandlungsphase nach einer aktiven Zahnregulierung, in der das korrigierte Gebiss in der neuen Position stabilisiert wird.
Privatärztliche Tätigkeit: Definition, Abrechnungsgrundlagen nach GOÄ, Unterschiede zur GKV-Tätigkeit und steuerliche Besonderheiten für Ärzte Sie steht im …
Aktien-Einzelwerte tragen ein konzentriertes Unternehmensrisiko, das über breite Streuung kaum replizierbar ist. Was Ärzte beim Direktinvestment in Aktien wissen müssen.
Die Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG befreit Unternehmer mit geringem Jahresumsatz von der Umsatzsteuerpflicht und vereinfacht die Buchführung erheblich.
Bußgelder bei ärztlichen Ordnungswidrigkeiten: HWG-Verstöße, unerlaubte Werbung, Berichtspflichten und Sanktionen im Überblick für Niedergelassene.
Die Rentenversicherungsnummer ist ein lebenslang gültiges Merkmal, das jedem Versicherten in der gesetzlichen Rentenversicherung einmalig zugewiesen wird.
Ärztliche Honorarforderungen verjähren nach drei Jahren, beginnend mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist Die Frist beginnt mit dem Schluss …
Abrechnung von Bildgebungsleistungen in der Arztpraxis: EBM-Ziffern für Röntgen, CT und MRT, Genehmigungspflichten und Qualitätsanforderungen Bildgebung in der …