Zuweisungsverbot
Zuweisungsverbot im Arztrecht: Was ist verboten, welche Ausnahmen gibt es und wie schützen sich Ärzte vor rechtlichen Risiken Das Zuweisungsverbot im deutschen …
Fachbegriffe aus Versicherung und Finanzen für Ärzte verständlich erklärt.
Zuweisungsverbot im Arztrecht: Was ist verboten, welche Ausnahmen gibt es und wie schützen sich Ärzte vor rechtlichen Risiken Das Zuweisungsverbot im deutschen …
CEREC-Restauration: Chairside-Versorgung mit keramischen Restaurationen, GOZ-Abrechnung, Wirtschaftlichkeit und typische Indikationen für Zahnärzte.
Für Arztpraxen als Arbeitgeber ist die BGHW oder BGW die zuständige Berufsgenossenschaft, die Mitarbeitende bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten absichert.
Die Kreditwürdigkeit von Ärzten bezeichnet die Bonität, die Banken bei der Prüfung von Praxisfinanzierungen und Privatdarlehen zugrunde legen und meist günstig bewerten.
Das Regelleistungsvolumen (RLV) ist ein Abrechnungsinstrument der gesetzlichen Krankenversicherung, das die Menge der je Arzt und Quartal vergütungsfähigen vertragsärztlichen Leist
BU-Versicherungssumme berechnen: Faustregel, Nettoeinkommensanalyse und individuelle Faktoren für die richtige BU-Rentenhöhe bei Ärzten Die BU-Versicherungssumme …
Die LEI (Leistungserbringeridentifikation) ist eine Kennnummer zur eindeutigen Identifikation von Leistungserbringern in der Telematikinfrastruktur und der GKV-Abrechnung.
Eine KIM-Nachricht ist eine verschlüsselte, signierte Nachricht im KIM-Dienst der Telematikinfrastruktur, mit der Arztpraxen medizinische Dokumente sicher versenden.
Der Einfachsatz GOÄ ist der niedrigste zulässige Abrechnungssatz für ärztliche Leistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte – Basis jeder GOÄ-Berechnung.
Die Total Expense Ratio (TER) ist eine Kennzahl, die die Gesamtkostenquote eines Investmentfonds oder ETFs ausdrückt. Sie gibt an, wie viel Prozent des durchschnittlich verwalteten
Die Versicherungspflichtgrenze (auch Jahresarbeitsentgeltgrenze, JAEG) ist der Einkommensbetrag, ab dem abhängig Beschäftigte nicht mehr der Pflichtversicherung in der gesetzlichen
Die LANR ist eine neunstellige lebenslange Arztnummer, die jedem Vertragsarzt einmalig von der Kassenärztlichen Vereinigung zugeteilt wird und ihn bundesweit identifiziert.
Der gesetzliche Beitragssatz in der GKV beträgt 2024 einheitlich 14,6 Prozent plus kassenindividuellem Zusatzbeitrag. Was das für GKV-versicherte Ärzte bedeutet.
Die Körperschaftsteuer für ein MVZ fällt an, wenn das Medizinische Versorgungszentrum als GmbH oder andere Kapitalgesellschaft betrieben wird und Gewinne erzielt.
Teilkasko und Vollkasko sind die beiden Formen der Fahrzeugversicherung, die über die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflicht hinausgehen. Die Teilkasko deckt Schäden durch Natu
Die Ausstellung einer AU-Bescheinigung für Privatpatienten kann nach GOÄ honoriert werden. Welche Ziffern zulässig sind und was Ärzte beachten müssen.
Beitragsherkunft AN/AG bezeichnet die hälftige Aufteilung von Sozialversicherungsbeiträgen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Was das für Ärzte bedeutet.
Gewinnermittlung für Arztpraxen: Welche Methoden (EÜR vs. Bilanz) gelten für niedergelassene Ärzte, welche Grenzen gelten und was hat mehr steuerliche Vorteile?
Thesaurierende Fonds schütten Erträge wie Dividenden und Zinsen nicht aus, sondern reinvestieren sie automatisch im Fonds, was den Zinseszinseffekt verstärkt.
Zahnärztliche Prophylaxe Abrechnung: BEMA und GOZ-Positionen, Bonusregelungen und was Ärzte als Patienten wissen sollten Die zahnärztliche Prophylaxe umfasst alle …
Die Mietkaution für Arztpraxen ist häufig Gegenstand von Verhandlungen. Rechtliche Rahmenbedingungen und Absicherungsmöglichkeiten für Praxisinhaber.
Bonitätsnote und Rating: Bedeutung für Ärzte bei Praxisfinanzierung, Anleihenauswahl und Kreditwürdigkeitsprüfung durch Banken und Ratingagenturen.
Das Teileinkünfteverfahren ist eine steuerliche Methode zur Besteuerung von Dividenden und Veräußerungsgewinnen aus Anteilen an Kapitalgesellschaften, die im Betriebsvermögen gehal
Fast Track Verfahren für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA): Wie funktioniert das Zulassungsverfahren beim BfArM, was müssen Ärzte beim Verordnen wissen?
Die RKI-Empfehlungen zur Hygiene in der Zahnarztpraxis definieren verbindliche Mindeststandards für Desinfektion, Sterilisation und Infektionsprävention in zahnärztlichen Einrichtungen.
Die Nutzungsdauer bestimmt, über wie viele Jahre ein Wirtschaftsgut abgeschrieben wird. Für Ärzte ist die AfA-Tabelle des Finanzamts maßgeblich Die Nutzungsdauer …
Die Risikolebensversicherung ist eine Lebensversicherungsform, die ausschließlich im Todesfall der versicherten Person eine vereinbarte Todesfallsumme an die Begünstigten auszahlt.
Das Verarbeitungsverzeichnis ist ein Pflichtdokument der DSGVO, das alle Datenverarbeitungsvorgänge einer Organisation dokumentiert Das Verzeichnis von …
Das Logbuch in der ärztlichen Weiterbildung ist ein Dokumentationsinstrument, in dem Weiterbildungsassistenten ihre erworbenen Kompetenzen und absolvierten Leistungen festhalten.
Präventionskurse der GKV sind zertifizierte Kurse zur Gesundheitsförderung, deren Kosten die gesetzlichen Krankenkassen ganz oder teilweise erstatten. Grundlage ist § 20 SGB V, won
GOZ-Analogziffer: Wann dürfen Zahnärzte zahntechnische Leistungen analog abrechnen, wie wird die Analogziffer gewählt und was müssen Patienten und PKV darüber wissen?
Das Kapitalwahlrecht erlaubt Versicherten bei Rentenversicherungen, statt einer lebenslangen Rente eine einmalige Kapitalauszahlung zu wählen Das Kapitalwahlrecht …
Die steuerliche Selbstanzeige nach §371 AO ermöglicht es Steuerpflichtigen, begangene Steuerhinterziehungen nachträglich zu korrigieren und dadurch Straffreiheit zu erlangen. Sie m
Ein Berufsgerichtsverfahren wird von der Ärztekammer eingeleitet, wenn ein Arzt gegen die Berufsordnung verstößt – mit Sanktionen bis zum Berufsverbot.
Die EHIC (European Health Insurance Card) sichert GKV-Versicherten in EU-Ländern Zugang zur Kassenversorgung. Was GKV- und PKV-versicherte Ärzte wissen müssen.
Bewertungsmanagement für Arztpraxen: Online-Reputation aktiv gestalten, negative Einträge rechtssicher begegnen und Patientenbindung stärken Bewertungsmanagement …
Selektivverträge in der GKV sind Verträge zwischen einzelnen Krankenkassen und ausgewählten Leistungserbringern, die über die Kollektivversorgung hinausgehen.
Ein Letter of Intent (LOI) ist eine unverbindliche Absichtserklärung zwischen zwei Parteien, die die wesentlichen Eckpunkte einer geplanten Transaktion, z. B. einer Praxisübernahme, festhält.
Die Abrechnungsquote misst, welcher Anteil der erbrachten Leistungen tatsächlich korrekt abgerechnet wurde – ein wichtiger Qualitätsindikator für Arztpraxen.
Der Sonderbedarf ist eine Ausnahmeregelung im vertragsärztlichen Zulassungsrecht, die eine Niederlassung in einem gesperrten Planungsbereich ermöglicht. Er greift, wenn trotz forma
Die Meldebescheinigung der Krankenkasse ist ein offizielles Dokument, das die Mitgliedschaft oder Versicherung einer Person bei einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung
Belegärzte rechnen stationäre Leistungen über GOÄ oder spezielle Belegarzt-EBM-Ziffern ab. Wie die belegärztliche Vergütung funktioniert und was sie von der Hauptabteilung unterscheidet.
Ein Honorarprofessor ist ein Lehrbeauftragter mit Professorentitel ohne Beamtenstatus, dessen sozialversicherungsrechtliche Einordnung besondere Regeln erfordert.
Die Impfdokumentation ist die gesetzlich vorgeschriebene schriftliche Aufzeichnung jeder durchgeführten Schutzimpfung durch den impfenden Arzt Die Impfdokumentation …
Die Einstufung des Pflegebedarfs bezeichnet das Verfahren, mit dem der Medizinische Dienst (MD) auf Antrag bei der Pflegekasse den Pflegegrad eines Versicherten ermittelt. Sie ist
Der Treuhänder in der PKV prüft unabhängig die Beitragsanpassungen der privaten Krankenversicherungen und schützt so Versicherteninteressen Der Treuhänder in der …
Die Schadenmeldungsfrist bezeichnet den Zeitraum, innerhalb dessen ein Versicherungsnehmer nach einem Schadensereignis dieses bei seinem Versicherer melden muss.
Die BBG West und Ost waren bis 2024 unterschiedlich hoch. Ab 2025 gilt eine einheitliche BBG – was das für Ärzte in Ost- und Westdeutschland bedeutet.
Volatilität bezeichnet im Finanzwesen das Ausmaß der Schwankungsbreite von Kursen, Preisen oder Renditen eines Wertpapiers oder Portfolios über einen definierten Zeitraum. Als stat
Dienstunfähigkeitsklausel in der BU-Versicherung: Bedeutung für beamtete Ärzte, Auslösevoraussetzungen und Unterschied zur klassischen BU-Leistungspflicht.
Die Versicherungspflichtgrenze (auch: Jahresarbeitsentgeltgrenze, JAEG) ist der Einkommensschwellenwert, unterhalb dessen Arbeitnehmer in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversic
Das Krankenhauswahlrecht der GKV gibt Versicherten das Recht, unter den zugelassenen Krankenhäusern zu wählen, sofern dies medizinisch vertretbar ist.
Der Versorgungsausgleich ist ein gesetzlich geregelter Ausgleich von Rentenanwartschaften und Versorgungsansprüchen, die beide Ehegatten während der Ehezeit erworben haben. Er find
Weiterbildungstitel werden von der Ärztekammer nach erfolgreich abgeschlossener Facharztweiterbildung verliehen und sind berufsrechtlich anerkannt.
Die Strahlenschutzverordnung regelt den Betrieb von Röntgenanlagen in Zahnarztpraxen und definiert Anforderungen an Genehmigung, Sachkunde und Schutzmaßnahmen.
Die sichere Entnahmerate (Safe Withdrawal Rate) beschreibt, welchen prozentualen Anteil ihres Portfolios Rentner jährlich entnehmen können, ohne das Kapital vorzeitig aufzuzehren.
Anstaltsbehandlung bezeichnet im GKV-Recht die stationäre Behandlung in einem Krankenhaus oder einer vergleichbaren Einrichtung. Abgrenzung und Leistungsansprüche erklärt.
Google My Business für Arztpraxen: Wie wird das Unternehmensprofil eingerichtet, welche Informationen sollten gepflegt werden und wie stärkt es die Online-Sichtbarkeit?
Die Abrechnung pathologischer Leistungen in Deutschland erfolgt über spezifische EBM-Positionen bei GKV-Patienten und über die GOÄ bei Privatpatienten. Pathologische Leistungen umf
Die Sitzungsziffer in der Psychotherapie bezeichnet die EBM-Gebührenordnungsposition, über die eine psychotherapeutische Sitzung gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung abgerechnet wird.
Bürgschaft für Ärzte: Bedeutung bei Praxisfinanzierung, Mietverträgen und Gesellschaftsverträgen sowie Haftungsrisiken im Überblick Eine Bürgschaft ist ein …
Die berufsgenossenschaftliche Unfallversicherung schützt Arbeitnehmer in Arztpraxen bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten – Pflichtversicherung für jeden Arbeitgeber.
Eine Pensionskasse ist ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge. Für Ärzte als Arbeitgeber ist sie eine Option zur Mitarbeiterabsicherung.
Die Karenzzeit beim Krankentagegeld ist der Zeitraum nach Beginn einer Arbeitsunfähigkeit, in dem der Versicherer noch keine Tagegeldleistungen erbringt.
Parallelversicherung bezeichnet das gleichzeitige Bestehen einer GKV- und PKV-Mitgliedschaft. Dies ist unter bestimmten Umständen möglich und relevant für Ärzte.
Fixkosten und variable Kosten in der Arztpraxis: Welche Ausgaben sind fix, welche variabel und wie nutzen Ärzte diese Unterscheidung für ein effektives Praxiscontrolling?
Kieferorthopädie (fachzahnärztlich) bezeichnet die Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen durch speziell ausgebildete Fachzahnärzte. Abrechnung, GOZ und Kassenleistungen im Überblick.
Betriebsärztliche Betreuung bezeichnet die arbeitsmedizinische Begleitung von Beschäftigten durch einen Betriebsarzt gemäß ASiG und DGUV Vorschrift 2.
Bei hohen Versicherungssummen verlangen BU-Versicherer eine ärztliche Untersuchung. Was dabei geprüft wird und welche Schwellenwerte gelten, erklärt dieser Beitrag.
Kindererziehungszeiten sind rentenrechtlich anerkannte Zeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung, die Eltern für die Erziehung eines Kindes gutgeschrieben werden.
Existenzgründerzuschuss für Ärzte: Welche Fördermittel und Zuschüsse stehen bei der Praxisgründung zur Verfügung? Überblick über KfW, regionale Förderprogramme und Kassenzulassung.
Fachärztliche Weiterbildung: Dauer, Struktur, Weiterbildungsordnung und Vergütung. Was Ärzte in Weiterbildung über Rechte, Pflichten und Versicherungsschutz wissen müssen.
Die Honorarobergrenze begrenzt im kassenärztlichen System die Vergütung je Arzt oder Fachgruppe und verhindert eine unbegrenzte Ausdehnung der Leistungsmenge.
Die ASV ermöglicht fachübergreifende ambulante Behandlung schwerer Erkrankungen außerhalb des EBM-Budgets. Zulassungsvoraussetzungen und Abrechnung für Ärzte erklärt.
Ein Abrechnungsdienstleister übernimmt für Arztpraxen die komplette GKV- oder GOÄ-Abrechnung und hilft so, Erlösverluste durch Abrechnungsfehler zu vermeiden.
Verhinderungspflege ist eine Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung nach §39 SGB XI, die greift, wenn die Pflegeperson (in der Regel ein Angehöriger) vorübergehend an der Pfl
Der Versorgungsausgleich gleicht bei Scheidung die während der Ehe erworbenen Rentenansprüche beider Ehepartner hälftig aus Er umfasst Ansprüche aus der …
Die Substitutionstherapie bei Opioidabhängigkeit ist eine medizinische Behandlungsform, bei der abhängige Patienten mit legal verschriebenen Substitutionsmitteln wie Methadon, Bupr
Altersteilzeit ermöglicht älteren Arbeitnehmern einen gleitenden Übergang in den Ruhestand. Für angestellte Krankenhausärzte und Praxismitarbeiter relevant.
Disziplinarrecht der Ärztekammer: Verfahren, Sanktionen, Einleitung und wie Ärzte sich bei Disziplinarmaßnahmen verhalten sollten Das Disziplinarrecht der …
Der Wahltarif Krankenhaus ist ein optionaler Zusatztarif gesetzlicher Krankenkassen, mit dem GKV-Versicherte ihren Krankenhausschutz erweitern können. Typische Leistungen sind die
Die Renteninformation ist ein jährliches Schreiben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) an versicherungspflichtig Beschäftigte ab 27 Jahren mit mindestens fünf Jahren Wartezeit.
Interne Teilung beim Versorgungsausgleich bedeutet, dass Rentenanwartschaften bei einer Scheidung innerhalb desselben Versorgungsträgers hälftig geteilt werden.
Die Musterberufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte (MBO-Ä) ist ein von der Bundesärztekammer beschlossenes Regelwerk, das die berufsethischen und rechtliche
Die lineare Abschreibung (AfA) verteilt die Anschaffungskosten eines Wirtschaftsguts gleichmäßig auf seine Nutzungsdauer und ist die häufigste Abschreibungsmethode in Arztpraxen.
Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent auf Kapitalerträge und ersetzt die individuelle Einkommensteuer – für gut verdienende Ärzte oft vorteilhaft.
Bilanzierung in der Arztpraxis: Buchführungsmethoden, Bewertungsregeln und steuerliche Besonderheiten für Niedergelassene und Praxis-GmbHs Bilanzierung in der …
Ein Realisationsgewinn (auch: realisierter Gewinn) entsteht, wenn ein Vermögenswert veräußert wird und der erzielte Verkaufspreis über dem ursprünglichen Anschaffungspreis liegt. I
Das Mahnverfahren in der Arztpraxis bezeichnet den strukturierten Prozess zur Eintreibung offener Patientenforderungen, beginnend mit der Mahnung bis hin zum gerichtlichen Mahnbescheid.
AGB in der Arztpraxis regeln Zahlungsbedingungen, Termine und Datenschutz gegenüber Patienten. Was rechtlich zulässig ist und welche Klauseln unwirksam sind.
Beitragsjahre sind Zeiten mit Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung. Für Ärzte zählen oft nur wenige Beitragsjahre, da viele ins Versorgungswerk wechseln.
Mietsachschäden sind Schäden an gemieteten Praxisräumen durch Mieter. Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht grenzen sich hier ab In einer Arztpraxis kann das …
Die Sondierungstiefe ist ein klinischer Parameter in der Parodontologie, der den Abstand vom Zahnfleischrand bis zum Taschengrund angibt und den Schweregrad einer Parodontitis beurteilt.
Praxisbesonderheiten im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) sind spezifische Eigenschaften einer Praxis, die eine überdurchschnittliche Häufigkeit bestimmter Leistungen oder Diag
--- date: "2026-03-26" description: "Ein Versorgungswerk ist eine berufsständische Pflichtversorgungseinrichtung für Ärzte und andere Freiberufler, die als …
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