Röntgenverordnung
Die Röntgenverordnung regelt Schutzvorschriften beim Einsatz ionisierender Strahlung in der Medizin. Pflichten für niedergelassene Ärzte im Überblick.
Fachbegriffe aus Versicherung und Finanzen für Ärzte verständlich erklärt.
Die Röntgenverordnung regelt Schutzvorschriften beim Einsatz ionisierender Strahlung in der Medizin. Pflichten für niedergelassene Ärzte im Überblick.
Das Strahlenschutzgesetz von 2017 löste die Röntgenverordnung ab und regelt alle Aspekte des Schutzes vor ionisierender Strahlung. Pflichten für Ärzte im Überblick.
Die Nachbindung beim Praxisverkauf verpflichtet den abgebenden Arzt, nach der Übergabe noch eine definierte Zeit in der Praxis tätig zu sein, um den Patientenstamm zu übertragen.
Was ist der Rückkaufswert einer Lebens- oder Rentenversicherung? Berechnung, steuerliche Aspekte und Relevanz für Ärzte bei der Altersvorsorge Der Rückkaufswert …
Die Schwellenspanne der GOÄ definiert den Steigerungssatz, ab dem eine schriftliche Begründung erforderlich ist. Regeln, Ausnahmen und Praxistipps für Ärzte.
Überspannungsschäden durch Blitzeinschlag oder Netzfehler können teure medizinische Geräte in Arztpraxen zerstören. Versicherungsschutz und Präventionsmaßnahmen.
Vermögensstrukturierung für Ärzte: Optimale Aufteilung zwischen Betriebsvermögen, Privatvermögen, Immobilien und Kapitalanlagen für Wachstum und Steueroptimierung.
Das Wettbewerbsverbot bei der Praxisübergabe schützt den Käufer vor direkter Konkurrenz des Verkäufers. Was gilt, welche Klauseln zulässig sind und was Käufer und Verkäufer beachten müssen.
Private Equity bezeichnet außerbörsliches Beteiligungskapital von Investoren. Im Gesundheitswesen zunehmend relevant für MVZ und Praxisketten – mit Chancen und Risiken.
Übernahmeverschulden liegt vor, wenn ein Arzt eine Behandlung übernimmt, obwohl er dafür nicht ausreichend qualifiziert ist. Haftungskonsequenzen und Praxisbeispiele.
KI in der Medizin bezeichnet den Einsatz von Algorithmen und maschinellem Lernen zur Diagnose, Therapieplanung und Verwaltung in der Gesundheitsversorgung. Chancen und Haftungsfragen für Ärzte.
Zuweisermanagement beschreibt systematische Maßnahmen, mit denen Fachärzte Überweisungsbeziehungen zu niedergelassenen Kollegen aufbauen und pflegen.
Die vorvertragliche Anzeigepflicht verpflichtet Ärzte beim Versicherungsabschluss zur vollständigen Offenlegung von Vorerkrankungen. Verletzungen können zur Vertragsanfechtung führen.
Der Planungsbereich ist die geografische Einheit der vertragsärztlichen Bedarfsplanung. Er bestimmt, ob eine Region offen oder gesperrt für Neuzulassungen ist.
Die Weiterbildungsbefugnis erlaubt Fachärzten, Assistenzärzte in der Facharztausbildung anzuleiten. Voraussetzungen, Geltungsdauer und Bedeutung für die Praxis erklärt.
Die Notdienstpauschale ist eine EBM-Vergütung für ärztliche Leistungen im Bereitschaftsdienst der KV. Sie wird für Patienten außerhalb der normalen Sprechstundenzeiten abgerechnet.
Der Vertragsarztsitz ist der genehmigte Standort einer Kassenpraxis. Verlegung, Verkauf und Bindung an den Planungsbereich mit rechtlichen Konsequenzen erklärt.
Die Überschussbeteiligung in der Lebens- und Rentenversicherung verbessert die Ablaufleistung. Wie sie berechnet wird, welche Formen es gibt und was Ärzte beachten sollten.
Der Praxiswert (Goodwill) bezeichnet den immateriellen Mehrwert einer Arztpraxis über das Sachanlagevermögen hinaus. Berechnung, Bedeutung beim Praxisverkauf und Steuern.
Medizinrechtsschutz ist eine spezialisierte Rechtsschutzversicherung für Ärzte, die Kosten für Anwalt und Gericht bei berufsspezifischen Streitigkeiten übernimmt.
Die Telematikinfrastruktur vernetzt Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken digital. Anschlusspflicht, Kosten und Datenschutzanforderungen für niedergelassene Ärzte.
Telemedizin erlaubt Fernbehandlung und digitale Beratung. Rechtliche Rahmenbedingungen, Vergütung nach EBM und GOÄ sowie Haftungsaspekte für Ärzte.
Die Photovoltaik-Einspeisevergütung nach EEG vergütet ins Netz eingespeisten Solarstrom für 20 Jahre. Der aktuelle Satz liegt für Neuanlagen unter 8 Cent pro Kilowattstunde.
Das VAG regelt die staatliche Aufsicht über Versicherungsunternehmen in Deutschland. Relevanz für Ärzte als PKV-Versicherte und Nutzer von Altersvorsorge-Produkten.
Sabbatical für Ärzte: Rechtliche Grundlagen, Finanzierungsmodelle und Auswirkungen auf Versicherungsschutz und Altersvorsorge beim Auszeit-Modell.
Die Private Krankenversicherung (PKV) ist ein privatrechtliches Krankenversicherungssystem in Deutschland. Beitragssystem, Leistungsumfang und Besonderheiten für Ärzte.
Die Personalkosten-Quote gibt an, welcher Anteil des Praxisumsatzes auf Personalkosten entfällt. Für Arztpraxen gilt ein Richtwert von 20 bis 28 Prozent als wirtschaftlich gesund.
Rufbereitschaft im Ärztlichen Dienst: Definition, Unterschied zum Bereitschaftsdienst, Vergütungsregeln nach TV-Ärzte und Auswirkungen auf die Arbeitszeit.
Der Stornoabzug bei Versicherungsverträgen reduziert den Rückkaufswert bei vorzeitiger Kündigung. Rechtsrahmen nach § 169 VVG und Bedeutung für Ärzte.
Tilgungsaussetzung beim Praxisdarlehen: Wie sie funktioniert, wann sie sinnvoll ist und welche Alternativen Ärzten in finanziell angespannten Phasen zur Verfügung stehen.
Der KV-Quartalsbericht informiert niedergelassene Ärzte über ihr abgerechnetes Leistungsvolumen und Honorar. Wie man ihn liest und nutzt, um die Praxis zu steuern.
Die Quarantäne-Entschädigung nach IfSG entschädigt Personen für Verdienstausfälle durch behördlich angeordnete Quarantäne. Anspruch, Höhe und Bedeutung für Ärzte.
Rückrufkosten in der Arzneimittelhaftung und Medizinprodukte-Haftung: Was sind sie, wann entstehen sie und wie lassen sich Ärzte absichern? Rückrufkosten bezeichnen …
Wohn-Riester ermöglicht die Nutzung staatlich geförderter Riester-Guthaben für selbst genutztes Wohneigentum. Alles Wichtige für Ärzte Wohn-Riester bezeichnet die …
Welche Pflichtangaben muss eine Arztpraxis auf ihrer Website veröffentlichen? Überblick zu Impressum, Datenschutz und berufsrechtlichen Anforderungen.
Der Zustandsbericht dokumentiert bei einer Praxisübernahme den technischen und baulichen Zustand aller Räume und Geräte – Grundlage für Kaufpreisverhandlungen.
Das Wettbewerbsrecht setzt Arztpraxen bei Werbung und Patientenwerbung Grenzen. Welche Regeln aus UWG und HWG für Praxen relevant sind und welche Risiken drohen.
Der Substanzwert einer Arztpraxis umfasst den materiellen Wert aller Praxisgegenstände. Bedeutung bei Praxisbewertung, Kauf und Verkauf sowie Versicherung.
Ein Minijob ist ein geringfügig entlohntes Beschäftigungsverhältnis bis 520 Euro monatlich. Arbeitgeber zahlen Pauschalbeiträge; Arbeitnehmer sind in der Regel nicht sozialversicherungspflichtig.
Die Rechtsschutzversicherung übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten bei Rechtsstreitigkeiten. Was Ärzte bei der Auswahl eines ärztespezifischen Tarifs beachten sollten.
Das Statusfeststellungsverfahren klärt, ob ein Arzt selbstständig oder abhängig beschäftigt ist. Ablauf, Antragstellung und Konsequenzen bei Honorarärzten.
Praxisinsolvenz bezeichnet die Zahlungsunfähigkeit einer Arztpraxis. Was Ärzte präventiv tun können und welche rechtlichen Folgen eine Insolvenz hat.
Die vereinfachte Gesundheitsprüfung bei Berufsunfähigkeits- oder Risikolebensversicherungen stellt weniger Fragen. Vor- und Nachteile für Ärzte mit Vorerkrankungen.
Die Weiterbildungsordnung regelt die fachärztliche Weiterbildung in Deutschland. Inhalte, Zuständigkeiten der Landesärztekammern und Bedeutung für die Karriere von Ärzten.
Die Wirtschaftlichkeitsprüfung kontrolliert, ob niedergelassene Ärzte ihre Leistungen und Verordnungen wirtschaftlich erbringen. Ablauf, Prüfmethoden und Folgen bei Verstößen.
Eine Zweigpraxis ist eine genehmigungspflichtige Niederlassung eines Vertragsarztes an einem zweiten Standort und ermöglicht eine erweiterte regionale Versorgung.
Das Patientenrechtegesetz 2013 kodifizierte Patientenrechte im BGB: Aufklärungspflicht, Dokumentationspflicht und Akteneinsicht. Für Ärzte entstehen klare Sorgfaltspflichten mit Haftungsfolgen.
Die MGV ist das Gesamtbudget, das die gesetzlichen Krankenkassen quartalsmäßig an die KV zahlen und das auf Basis der Morbidität der Versichertenpopulation berechnet wird.
Die Nachhaftung in der D&O-Versicherung bezeichnet den Zeitraum, in dem der Versicherer nach Vertragsende noch für Ansprüche haftet, die aus der versicherten Tätigkeitsperiode stammen.
Praxisinventar umfasst alle beweglichen Gegenstände einer Arztpraxis. Warum eine vollständige Inventarliste und ausreichende Versicherungssumme entscheidend sind.
Die Regionalklasse in der Kfz-Versicherung beeinflusst den Beitrag abhängig vom Zulassungsort. Wie sie berechnet wird und was Ärzte bei häufigen Umzügen beachten müssen.
Die Unterstützungskasse ist ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge ohne gesetzliche Ansprüche für Arbeitnehmer. Vorteile für Praxisinhaber als Arbeitgeber.
Der Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete. Für Arztpraxen als Gewerbeobjekte gibt es keinen gesetzlichen Mietspiegel; hier gelten Marktpreise.
Der Rechnungszins ist der kalkulierte Zinssatz, mit dem Versicherungen Deckungsrückstellungen berechnen. Seine Absenkung ist der Haupttreiber steigender PKV-Beiträge.
Die kassenärztliche Zulassung berechtigt Ärzte zur Behandlung von GKV-Patienten auf Kassenkosten. Sie wird vom Zulassungsausschuss der KV erteilt und ist an einen Vertragsarztsitz gebunden.
Der Staffelmietvertrag regelt feste Mieterhöhungen in vordefinierten Stufen. Vor- und Nachteile für Arztpraxen als Mieter und worauf beim Abschluss zu achten ist.
Die Nachmeldefrist in der Berufshaftpflicht bezeichnet den Zeitraum nach Vertragsende, in dem noch Schadensfälle aus der Versicherungsperiode gemeldet werden können. Für Ärzte oft 5 Jahre oder länger.
Prozesskostenhilfe ist staatliche Unterstützung für einkommensschwache Personen zur Finanzierung von Gerichtsverfahren. Relevanz und Abgrenzung zur Rechtsschutzversicherung.
Selbstbehalt in der PKV und bei Versicherungen: Wie er Prämien senkt, welche Arten es gibt und worauf Ärzte bei der Wahl des Selbstbehalts achten sollten.
Der Kontrahierungszwang verpflichtet private Krankenversicherer, Antragstellern im Basistarif und Standardtarif nicht abzulehnen. Ein wichtiger Schutzmechanismus für Ärzte und Patienten.
Die Konkurrenzklausel im Arztvertrag untersagt dem Arzt nach Vertragsende die Niederlassung oder Tätigkeit in einem bestimmten Umkreis oder bei bestimmten Arbeitgebern für eine definierte Zeitdauer.
Social-Media-Marketing für Arztpraxen: Rechtliche Grenzen nach Berufsordnung und HWG, erlaubte Inhalte und strategische Empfehlungen für Ärzte Es unterliegt den …
Das Subsidiaritätsprinzip in der Versicherung regelt, welche Police zuerst leistet, wenn mehrere Versicherungen für denselben Schaden eintreten könnten.
Die Praxisausfallversicherung sichert Ärzte gegen Einnahmeausfälle durch Krankheit oder Unfall ab. Wie sie funktioniert und worauf es bei der Auswahl ankommt.
Die Nachbesetzung eines KV-Sitzes ist das formale Verfahren, mit dem ein freiwerdender Vertragsarztsitz in einem gesperrten Planungsbereich an einen Nachfolger übertragen wird.
Notarkosten entstehen bei Arztpraxisverkäufen mit Immobilienanteil sowie bei der Gründung einer Arzt-GmbH oder Partnerschaft. Sie richten sich nach dem GNotKG und sind nicht verhandelbar.
Die Probezeit ist die Anfangsphase eines Arbeitsverhältnisses mit erleichterten Kündigungsregeln. Was Ärzte in der Probezeit beachten müssen und wie sie sich absichern.
§ 204 VVG gibt PKV-Versicherten das Recht, in einen gleichwertigen Tarif beim selben Versicherer zu wechseln, ohne erneute Gesundheitsprüfung und unter Mitnahme der Altersrückstellungen.
Die Zahnzusatzversicherung schließt die Lücke zwischen GKV-Kassenleistung und tatsächlichen Zahnarztkosten – auch für Ärzte als Arbeitgeber relevant.
Qualitätsmanagement (QM) in der Arztpraxis ist seit 2005 gesetzlich verpflichtend. Welche Anforderungen gelten, welche Systeme eingesetzt werden und was droht bei Verstößen.
Das Krankenhaustagegeld zahlt pro stationärem Aufenthaltstag einen festen Betrag, unabhängig von den tatsächlichen Krankenhauskosten. Es dient als Ausgleich für persönliche Mehrausgaben.
Das Liquidationsrecht gibt Chefärzten das Recht, Privatpatienten direkt und persönlich nach GOÄ abzurechnen. Es ist ein wesentlicher Gehaltsbestandteil im Chefarztvertrag.
Die Knappschaft ist eine bundesweite gesetzliche Krankenkasse mit eigenen Ärzten und Kliniken, ursprünglich für Bergleute gegründet, heute für alle Versicherten offen.
Bei der PKV-Risikoprüfung bewertet der Versicherer den Gesundheitszustand des Antragstellers. Wie sie abläuft, was zu Zuschlägen führt und was Ärzte beachten sollten.
Die Produkthaftpflichtversicherung schützt vor Schadensersatzansprüchen durch fehlerhafte Produkte. Wann sie für Arztpraxen und Medizinproduktehersteller relevant ist.
Eine Praxisgemeinschaft ermöglicht mehreren Ärzten die gemeinsame Nutzung von Räumen und Personal, ohne eine gemeinsame Patientenversorgung. Definition und Abgrenzung.
Eine wissenschaftliche Nebentätigkeit umfasst Forschung, Lehre und Gutachten neben dem ärztlichen Hauptberuf. Was arbeitsrechtlich gilt und welche Versicherungsfragen entstehen.
Der Sparerpauschbetrag befreit Kapitalerträge bis 1.000 Euro pro Jahr von der Abgeltungsteuer. Optimierungsmöglichkeiten für Ärzte mit Kapitalanlagen.
Die Nebentätigkeitsgenehmigung ist die schriftliche Erlaubnis des Arbeitgebers für angestellte Ärzte, neben dem Hauptarbeitsverhältnis weitere bezahlte Tätigkeiten auszuüben.
Organisationsverschulden in der Arztpraxis liegt vor, wenn ein Schaden nicht auf einen Einzelfehler, sondern auf mangelhafte Praxisorganisation zurückgeführt werden kann. Der Praxisinhaber haftet.
Der Nießbrauch gibt einer Person das Recht, Früchte (Erträge) eines Vermögensgegenstands zu ziehen, ohne Eigentümer zu sein. Ärzte nutzen ihn zur steueroptimalen Vermögensübertragung.
Die Konsiliaruntersuchung ist die fachärztliche Mitbeurteilung eines Patienten auf Anfrage des behandelnden Arztes. Sie ist GKV-abrechenbar und versicherungsrechtlich klar definiert.
Das Mutterschutzgesetz schützt schwangere und stillende Frauen am Arbeitsplatz, regelt Beschäftigungsverbote, Schutzfristen und die Lohnfortzahlung. Es gilt auch in Krankenhäusern und Arztpraxen.
Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem gewünschten Ruhestandseinkommen und den tatsächlichen Rentenansprüchen. Warum Ärzte besonders hohe Lücken aufweisen.
Die Rentenversicherungspflicht regelt, wer Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen muss. Für Ärzte gelten Sonderregelungen über das ärztliche Versorgungswerk.
Die Kinderzulage beim Riester-Vertrag beträgt bis zu 300 Euro jährlich pro Kind und wird automatisch auf den Vertrag des kindergeldberechtigten Elternteils gebucht.
Was ist ein Robo-Advisor? Bedeutung für Ärzte, Unterschied zu klassischer Vermögensverwaltung und konkrete Einsatzmöglichkeiten im Praxisalltag Ein Robo-Advisor ist …
Die Niederlassungsberatung unterstützt Ärzte bei allen Schritten der Praxisgründung oder Praxisübernahme: von der Standortanalyse über die Finanzplanung bis zur KV-Zulassung.
Private Unfallversicherung für Ärzte: Was leistet sie, wie unterscheidet sie sich von der BU und warum ist sie kein Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Rebalancing bezeichnet die periodische Anpassung eines Anlageportfolios auf die ursprünglich geplante Allokation. Warum es für Ärzte mit Kapitalanlage entscheidend ist.
Der Schadenfreiheitsrabatt in der KFZ-Versicherung: Wie SF-Klassen berechnet werden, was bei einem Schaden passiert und wie Ärzte ihren Rabatt schützen.
Das Regelleistungsvolumen (RLV) ist ein arztbezogenes Honorarbudget für GKV-Leistungen. Wie es berechnet wird, welche Folgen eine Überschreitung hat und wie man es nutzt.
Ein Recall-System erinnert Patienten automatisch an fällige Kontrolltermine. Wie Arztpraxen von strukturierten Erinnerungssystemen wirtschaftlich und medizinisch profitieren.
Die Selbstbestimmungsaufklärung sichert den Patientenwillen vor ärztlichen Eingriffen. Anforderungen, Dokumentationspflichten und Haftungsrisiken für Ärzte.
Arbeitgeberzuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge sind seit 2022 für alle Entgeltumwandlungen Pflicht und bieten Praxisinhabern steuerliche Vorteile.
Die überörtliche BAG erlaubt Ärzten standortübergreifende Kooperation mit gemeinsamer Abrechnung. Unterschiede zur örtlichen BAG und zur ÜBAG sowie Gründungsvoraussetzungen.
Der interne PKV-Tarifwechsel ermöglicht Beitragsanpassungen ohne Gesundheitsprüfung. Voraussetzungen nach § 204 VVG und strategische Nutzung für Ärzte.
Die Online-Terminbuchung erlaubt Patienten, Arzttermine über das Internet zu vereinbaren. Praxen steigern damit die Erreichbarkeit und senken den Telefonaufwand des Personals erheblich.
Eine Open-House-Aktion in der PKV bezeichnet befristete Aufnahmeaktionen ohne erneute Gesundheitsprüfung. Sie erlauben Versicherungswechsel oder Tarifoptimierungen mit erleichtertem Zugang.
Die Pensionszusage ist eine direkte Versorgungszusage des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer für die Zahlung einer Betriebsrente. Bei Arzt-GmbH-Gesellschaftern ist sie ein steuerliches Gestaltungsinstrument.