Vermögensverwaltung
Professionelle Vermögensverwaltung für Ärzte: Diskretionäre vs. beratende Verwaltung, Kosten, Mindestanlagesummen und wann sie sich für Ärzte lohnt.
Fachbegriffe aus Versicherung und Finanzen für Ärzte verständlich erklärt.
Professionelle Vermögensverwaltung für Ärzte: Diskretionäre vs. beratende Verwaltung, Kosten, Mindestanlagesummen und wann sie sich für Ärzte lohnt.
Ein Verordnungsregress ist die Rückforderung von Verordnungskosten durch die KV bei unwirtschaftlichem Verschreibungsverhalten. Ursachen, Prävention und Absicherung.
Die ärztliche Schweigepflicht schützt Patienteninformationen. Rechtsgrundlagen, Ausnahmen und Konsequenzen bei Verstößen für niedergelassene und angestellte Ärzte.
Selektivverträge ermöglichen Krankenkassen direkte Verträge mit Ärzten außerhalb des Kollektivvertrags. Chancen, Risiken und Abgrenzung zur Regelversorgung.
Stipendien für Ärzte: Welche Förderprogramme existieren, wie werden sie versteuert und welche Auswirkungen haben sie auf Sozialversicherung und Versicherungsschutz?
Die ärztliche Sorgfaltspflicht ist Maßstab für ordnungsgemäßes Handeln und Haftungsgrundlage bei Behandlungsfehlern. Definition, Inhalt und Konsequenzen für Ärzte.
Der Mutterschutz für Ärztinnen umfasst Beschäftigungsverbote, Schutzfristen und den Anspruch auf Mutterschaftsgeld. Für Niedergelassene gelten abweichende Regelungen über die KV.
Strafrechtsschutz in der Rechtsschutzversicherung für Ärzte: Wann ist er sinnvoll, welche Delikte sind versichert und was schließen Standardtarife aus?
Die therapeutische Aufklärung informiert Patienten über Verhaltensregeln nach einem Eingriff. Abgrenzung zur Selbstbestimmungsaufklärung und Haftungsrelevanz für Ärzte.
Kryptowährungen gelten steuerlich als sonstige Wirtschaftsgüter. Gewinne aus dem Verkauf nach weniger als einem Jahr Haltedauer sind einkommensteuerpflichtig. Ärzte mit Kryptoanlage beachten §23 EStG.
Die Privat-Quote gibt den Anteil privatärztlicher Einnahmen am Gesamtumsatz einer Arztpraxis an. Bedeutung für Wirtschaftlichkeit und Optimierungsmöglichkeiten.
Die Waisenrente des ärztlichen Versorgungswerks sichert Kinder nach dem Tod eines Elternteils. Voraussetzungen, Dauer und Höhe im Überblick Die Waisenrente des …
Die Scheinzahl ist eine zentrale Kennzahl im GKV-Praxis-Controlling. Was sie aussagt, wie sie berechnet wird und welche Orientierungswerte für Arztpraxen gelten.
Versicherungsschutz bei Schlüsselverlust in der Arztpraxis: Was deckt die Haftpflicht ab, wann greift eine Schlüsselversicherung und welche Schäden sind versichert?
Locum Tenens bezeichnet den Vertretungsarzt, der eine Praxis bei Abwesenheit des Inhabers vorübergehend führt. Versicherungsschutz und KV-Genehmigung müssen vorab sichergestellt sein.
Die Tracking Difference misst die tatsächliche Abweichung eines ETF von seinem Vergleichsindex. Sie ist das präzisere Kostenmerkmal als die TER für Ärzte als ETF-Anleger.
Privatliquidation bezeichnet die direkte Rechnungsstellung eines Arztes an Privatpatienten nach GOÄ. Voraussetzungen, Steigerungsfaktoren und häufige Fehler.
Die ÜBAG ermöglicht es Ärzten, eine Berufsausübungsgemeinschaft über mehrere Standorte hinweg zu führen. Rechtsrahmen, Vorteile und steuerliche Aspekte der überörtlichen BAG.
Die Maklercourtage ist die Provision, die ein Immobilienmakler für den erfolgreichen Nachweis oder die Vermittlung einer Immobilie erhält. Seit 2020 gilt die hälftige Teilung zwischen Käufer und Verkäufer.
Vermögenswirksame Leistungen (VL) sind Arbeitgeberzuschüsse zum Vermögensaufbau. Für angestellte Ärzte nach TV-Ärzte ein unterschätzter Benefit mit Fördermöglichkeiten.
Die Rürup-Rente ist eine staatlich geförderte Altersvorsorge mit hohem Steuervorteilen, besonders attraktiv für selbstständige Ärzte ohne gesetzliche Rentenversicherung.
Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte private Altersvorsorge. Ob sie für Ärzte sinnvoll ist, hängt von der Rentenversicherungspflicht und Förderberechtigung ab.
Stiftungen als Instrument der Vermögensnachfolge für Ärzte: steuerliche Vorteile, Gründungsvoraussetzungen, Stiftungsarten und sinnvoller Einsatz im Praxisumfeld.
Der Zugewinnausgleich regelt bei Scheidung die hälftige Teilung des während der Ehe erwirtschafteten Vermögenszuwachses – mit großer Tragweite für Ärzte.
Die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) regelt Sicherheit und Leistung von Medizinprodukten und gilt seit Mai 2021. Sie verschärft Anforderungen an klinische Daten und Konformitätsbewertung.
Leasing von Medizingeräten erlaubt Praxen, teure Geräte zu nutzen, ohne sie zu kaufen. Leasingraten sind Betriebsausgaben; steuerliche und bilanzielle Behandlung hängt von der Vertragsart ab.
Bei einem Datenschutzvorfall in der Arztpraxis besteht nach Art. 33 DSGVO eine Meldepflicht gegenüber der Datenschutzaufsichtsbehörde binnen 72 Stunden. Verletzungen können empfindliche Bußgelder auslösen.
Die Rechtsschutz-Rückdeckung sichert Rechtsschutzversicherer gegen ungewöhnlich hohe Schadenbelastungen ab. Bedeutung für die Beitragsstabilität und Leistungsqualität.
Das Sachleistungsprinzip der GKV erklärt: Wie Versicherte Leistungen erhalten, was es für Ärzte bedeutet und wie es sich vom PKV-Kostenerstattungsprinzip unterscheidet.
Das Pflegezeitgesetz (PflegeZG) regelt das Freistellungsrecht von Arbeitnehmern zur Pflege naher Angehöriger. Es gilt für Betriebe ab 15 Beschäftigten.
Die Risikovoranfrage in der BU-Versicherung prüft anonym die Versicherbarkeit vor dem formellen Antrag. So vermeiden Ärzte ablehnende Einträge im Registerbestand.
Der Verlustvortrag erlaubt Ärzten, Verluste aus der Praxisgründung oder Investitionsjahren in späteren Gewinnjahren steuerlich zu nutzen. Regeln und Grenzen im Überblick.
Die vermögensverwaltende GmbH ist ein steuerliches Gestaltungsinstrument für Ärzte zur Optimierung der Kapitalanlage-Besteuerung und Vermögensnachfolge.
Der Nachfolger einer Arztpraxis ist der Arzt, der die Praxis vom abgebenden Inhaber übernimmt. Er benötigt die KV-Zulassung und übernimmt Vertragsverhältnisse, Inventar und Patientenstamm.
Das Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) schuf 2015 neue Regelungen für Landarzt-Förderung, Terminservicestellen und Aufkauf überversorgter Zulassungen.
Die Testamentsvollstreckung sichert die Durchführung des letzten Willens eines Arztes, insbesondere bei komplexen Nachlässen mit Praxisvermögen oder Immobilien.
Die Umwelthaftpflicht schützt Praxisinhaber bei Schäden durch umweltgefährdende Stoffe. Wann ist sie für Arztpraxen relevant und was deckt sie ab?
Das Praxisportfolio beschreibt das Leistungsspektrum und den Wert einer Arztpraxis als Gesamtheit. Relevanz für Praxisbewertung, Verkauf und strategische Planung.
HWG-konformes Praxismarketing bezeichnet Werbemaßnahmen von Ärzten, die den Vorgaben des Heilmittelwerbegesetzes entsprechen. Was erlaubt ist und was nicht.
Ein Praxisdarlehen ist ein zweckgebundener Kredit zur Finanzierung von Praxisgründung, Übernahme oder Investitionen. Konditionen, Besonderheiten und Tipps für Ärzte.
Das Krankentagegeld ersetzt bei Arbeitsunfähigkeit den Einkommensverlust ab dem vereinbarten Tag. Für niedergelassene Ärzte ohne Lohnfortzahlung ist es unverzichtbar.
Der Oberarztvertrag regelt Aufgaben, Vergütung und Rechte eines Oberarztes an einem Krankenhaus. Er geht über den Assistenzarztvertrag hinaus und enthält oft Regelungen zur Liquidation.
Der Leistungsfall in der BU-Versicherung tritt ein, wenn der Versicherte mindestens 50 Prozent berufsunfähig ist und dies ärztlich und versicherungsseitig anerkannt wird.
Der Pflege-Bahr ist eine staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung mit 60 Euro jährlicher Förderung. Er wurde 2013 eingeführt und hat nur eine begrenzte Leistungsfähigkeit.
Das Leistungsanerkenntnis in der BU-Versicherung ist die schriftliche Erklärung des Versicherers, dass Berufsunfähigkeit vorliegt und Rentenzahlung beginnt. Es ist befristet oder unbefristet möglich.
EBM-Zuschläge sind Aufwertungen zu bestimmten Grundpauschalen und Leistungskomplexen, die Ärzten bei besonderen Versorgungsumständen zusätzliche Vergütung sichern.
Die Kinder-BU ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Kinder und Jugendliche, die bereits vor der Berufswahl abgeschlossen wird und günstige Prämien sowie Optionsrechte sichert.
Das VVG regelt die vertraglichen Rechte und Pflichten zwischen Arzt und Versicherer. Tarifwechselrecht, Informationspflichten und Leistungsabruf im Überblick.
Die Kindernachversicherung in der PKV erlaubt es privat versicherten Eltern, ihr neugeborenes Kind innerhalb einer Frist ohne Gesundheitsprüfung in die PKV aufzunehmen.
Vertragsrechtsschutz deckt Streitigkeiten aus privatrechtlichen Verträgen ab. Für Ärzte relevant bei Praxismietstreit, Lieferantenkonflikt und Kooperationsvertrag.
Die Poolbeteiligung erlaubt Chefärzten, an den Privatliquidationserlösen ihrer Klinik zu partizipieren, ohne selbst liquidierende Patienten zu behandeln. Vertraglich geregelt.
Verhinderungspflege ermöglicht die Vertretung der Pflegeperson bei Urlaub oder Krankheit. Leistungsansprüche, Höhe der Förderung und Relevanz für Ärzte als pflegende Angehörige.
Die Vertrauensschadenversicherung schützt Arztpraxen vor Vermögensschäden durch Mitarbeiter-Untreue, Diebstahl und Unterschlagung. Deckungssummen und Abgrenzung erklärt.
Risikoaufklärung ist die ärztliche Pflicht, Patienten vor Behandlungen über Risiken und Alternativen zu informieren. Fehler können zu Haftungsfällen führen.
Die Zugewinngemeinschaft ist der gesetzliche Güterstand in Deutschland und regelt, wie das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen bei Trennung aufgeteilt wird.
Die Vorsorgevollmacht regelt, wer im Notfall Entscheidungen für einen Arzt trifft. Unverzichtbar für Praxis- und Vermögensabsicherung bei plötzlicher Handlungsunfähigkeit.
Der Optionstarif in der BU-Versicherung ist ein Tarif mit zusätzlichem Optionsrecht, das dem Versicherten erlaubt, die BU-Rente ohne neue Gesundheitsprüfung bei bestimmten Ereignissen zu erhöhen.
Überversicherung liegt vor, wenn die Versicherungssumme den tatsächlichen Wert des versicherten Gegenstands übersteigt. Rechtsfolgen und Bedeutung für Arztpraxen.
Die Wahlleistungsvereinbarung regelt privatärztliche Zusatzleistungen im Krankenhaus. Für Ärzte als Behandler und als PKV-Versicherte gleichermaßen relevant.
Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot untersagt dem Arzt nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses, in bestimmter Region oder Zeit in Konkurrenz zu treten. Grenzen und Rechtsfolgen.
Die Kinderversicherung bezeichnet sämtliche Versicherungsprodukte, die speziell für Kinder konzipiert sind: von der Unfallversicherung über Haftpflicht bis zur privaten Krankenversicherung.
Der Splittingtarif ermöglicht Ehepaaren eine günstigere Besteuerung, wenn die Einkommen ungleich verteilt sind. Besonders vorteilhaft bei einem gut verdienenden Arzt-Ehegatten.
Kurzzeitpflege ist eine vorübergehende vollstationäre Pflegeversorgung bei Pflegebedürftigkeit, zum Beispiel nach einem Krankenhausaufenthalt. Die Pflegekasse übernimmt bis zu 1.774 Euro jährlich.
Das ärztliche Versorgungswerk ersetzt die gesetzliche Rentenversicherung für approbierte Ärzte. Beitragssatz, Leistungen und Befreiungsantrag im Überblick.
Der Sonderausgabenabzug mindert das zu versteuernde Einkommen. Welche Ausgaben Ärzte absetzen können, Höchstbeträge und besondere Regelungen für Selbstständige.
Was ist ein Rotationsplan in der ärztlichen Weiterbildung? Funktion, rechtliche Grundlage und Bedeutung für Assistenzärzte und Weiterbilder Ein Rotationsplan …
Die Serienschadenklausel in der Berufshaftpflicht fasst gleichartige Schäden aus derselben Ursache zu einem einzigen Versicherungsfall zusammen In der …
Sonderabschreibungen ermöglichen Arztpraxen eine beschleunigte steuerliche Absetzung von Investitionen. Voraussetzungen nach § 7g EStG und Auswirkungen auf den Gewinn.
Der Marburger Bund ist die größte Ärztegewerkschaft Deutschlands und vertritt die Interessen angestellter Klinikärzte in Tarifverhandlungen. Er handelte den TV-Ärzte für kommunale Kliniken aus.
Photovoltaikanlagen auf Praxisimmobilien senken Stromkosten, erzeugen Einspeisevergütung und sind steuerlich als Betriebsausgabe abzugsfähig. Besonderheiten bei Mietpraxis beachten.
Der Leistungskomplex im EBM fasst mehrere ärztliche Einzelleistungen zu einer abrechenbaren Pauschale zusammen. Er vereinfacht die Abrechnung und begrenzt die Vergütung.
Das Kurzarbeitergeld ist eine Sozialleistung der Bundesagentur für Arbeit, die Praxisinhabern bei Arbeitsausfällen ihrer Mitarbeiter einen Teil der Lohnkosten erstattet.
Der TV-Ärzte ist der Tarifvertrag für angestellte Krankenhausärzte. Gehaltsgruppen, Bereitschaftsdienstvergütung, Kündigungsfristen und Besonderheiten des Marburger Bund-Tarifs.
Die Regelspanne der GOÄ ist der zulässige Steigerungsfaktorbereich für privatärztliche Abrechnungen ohne Begründungspflicht. Bedeutung, Grenzen und praktische Anwendung.
Ein Privatarzt ist ein Arzt, der ausschließlich Privatpatienten behandelt und nach GOÄ abrechnet. Definition, Unterschied zum Kassenarzt und rechtliche Grundlagen.
Der Versorgungsgrad bestimmt, ob ein Planungsbereich für neue Kassenarztzulassungen offen oder gesperrt ist. Wichtige Kennzahl bei Praxisgründung und -übernahme.
Die Regulierungspraxis beschreibt, wie BU-Versicherer im Leistungsfall vorgehen. Prüfroutinen, typische Ablehnungsgründe und wie Ärzte ihren Anspruch erfolgreich durchsetzen.
Die Zeitwertversicherung ersetzt Praxiseinrichtungen zum Zeitwert statt zum Neuwert – eine wichtige Unterscheidung bei der Inhaltsversicherung für Ärzte.
Scheinselbstständigkeit bei Ärzten: Wann liegt sie vor, welche Konsequenzen drohen und wie schützen sich selbstständige Ärzte vor Nachforderungen der Sozialversicherung.
Die Vermögensschadenhaftpflicht deckt reine Vermögensschäden, die durch Beratungsfehler oder Pflichtverletzungen entstehen. Relevanz für Ärzte als Gutachter oder Berater.
Das Rendite-Risiko-Profil beschreibt das Verhältnis von erwartetem Ertrag und eingegangenen Risiken einer Kapitalanlage. Grundlage für eine strukturierte Altersvorsorge für Ärzte.
Die Kassenärztliche Vereinigung (KV) ist die gesetzliche Körperschaft, die die ambulante vertragsärztliche Versorgung in einem Bundesland sicherstellt. Pflichtmitglied für alle Vertragsärzte.
Das Praktische Jahr (PJ) ist das letzte Jahr des Medizinstudiums und umfasst drei Tertiale à 16 Wochen in Innerer Medizin, Chirurgie und einem Wahlfach. Es ist voraussetzung für den Staatsexamen.
Kompetenzbasierte Weiterbildung orientiert ärztliche Weiterbildungsprogramme an nachgewiesenen Fähigkeiten statt an reiner Zeitableistung. Grundlage der neuen Musterweiterbildungsordnung 2018.
Der Regressverzicht in der Berufshaftpflicht schützt Ärzte davor, dass ihr Versicherer nach Schadensregulierung Rückgriff gegen sie nimmt. Was diese Klausel bewirkt.
Heilbehandlungen sind nach § 4 Nr. 14 UStG von der Umsatzsteuer befreit. Welche Leistungen ausgenommen sind und was das für die Vorsteuer in Arztpraxen bedeutet.
Der Vorsteuerabzug erlaubt es umsatzsteuerpflichtigen Unternehmern, gezahlte Umsatzsteuer zurückzufordern. Für Ärzte wegen der Umsatzsteuerbefreiung meist eingeschränkt.
Der Progressionsvorbehalt erhöht den Steuersatz auf das übrige Einkommen, wenn steuerfreie Einnahmen wie Krankengeld oder Arbeitslosengeld hinzukommen. Erklärung für Ärzte.
Der Übergabevertrag regelt alle Aspekte der Praxisübergabe zwischen Abgeber und Übernehmer. Wesentliche Klauseln, Kaufpreiselemente und häufige Fehler bei Vertragsabschluss.
Die Tagesklinik als besondere Versorgungsform: Abgrenzung von ambulant und stationär, Abrechnungsregeln und Relevanz für PKV-Leistungen und Krankenhausplanung.
Die Sharpe Ratio misst die risikoadjustierte Rendite eines Portfolios. Bedeutung für Ärzte als Kapitalanleger und Anwendung bei der Fondsbewertung.
Rehabilitationskliniken haben besondere Versicherungsbedarfe. Welche Policen für Reha-Kliniken und dort angestellte Ärzte notwendig sind und was häufig übersehen wird.
Verwaltungsrechtsschutz deckt Kosten für Verfahren vor Verwaltungsgerichten und Behörden. Für Ärzte wichtig bei Zulassungs-, Berufsrechts- und Approbationsfragen.
Die Kostenstelle ist ein Controlling-Instrument, das Kosten in der Arztpraxis einzelnen Leistungsbereichen zuordnet und so Transparenz über Wirtschaftlichkeit und Rentabilität schafft.
Der Standardtarif der PKV bietet älteren Privatversicherten beitragsgeminderten Schutz auf GKV-Niveau. Zugangsvoraussetzungen und Bedeutung für Ärzte als Versicherungsnehmer.
Konkrete Verweisung in der BU-Versicherung bedeutet, dass der Versicherer die Leistung verweigert, weil der Versicherte tatsächlich einen anderen Beruf ausübt, der seinen Fähigkeiten entspricht.
Der Verzicht auf abstrakte Verweisung ist ein Qualitätsmerkmal der BU-Versicherung. Ohne ihn kann der Versicherer den Arzt auf andere Berufe verweisen.
Der Weiterbildungsassistent ist ein Arzt in der Facharztausbildung. Gehalt nach TV-Ärzte, Versicherungspflichten und finanzielle Besonderheiten in der Weiterbildungszeit erklärt.
Die Nachversicherungsgarantie in der BU-Versicherung erlaubt Ärzten, die BU-Rente bei bestimmten Ereignissen ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen.
Schenkungsteuer bei Ärzten: Freibeträge, Steuersätze und steueroptimierte Übertragung von Praxisvermögen oder Immobilien unter Familienangehörigen.