Haftzeit (Betriebsunterbrechung)
Haftzeit bei der Betriebsunterbrechungsversicherung bezeichnet den vertraglich festgelegten Zeitraum, in dem der Versicherer Ertragsausfälle nach einem Schaden ersetzt.
Fachbegriffe aus Versicherung und Finanzen für Ärzte verständlich erklärt.
Haftzeit bei der Betriebsunterbrechungsversicherung bezeichnet den vertraglich festgelegten Zeitraum, in dem der Versicherer Ertragsausfälle nach einem Schaden ersetzt.
Der Praxiswert oder Goodwill bezeichnet den immateriellen Wert einer Arztpraxis, der über den materiellen Substanzwert der Einrichtung und Ausstattung hinausgeht. Er entsteht durch
Das Wirtschaftlichkeitsgebot im Bereich der ärztlichen Verordnung verpflichtet Vertragsärzte, bei der Verschreibung von Arzneimitteln, Heilmitteln und Hilfsmitteln eine ausreichend
Medizinrechtsschutz bezeichnet Rechtsschutzversicherungen, die Ärzte bei rechtlichen Auseinandersetzungen im Berufsalltag absichern Medizinrechtsschutz ist ein …
Rebalancing bezeichnet die regelmäßige Wiederherstellung der ursprünglich festgelegten Gewichtung eines Anlageportfolios. Da sich unterschiedliche Anlageklassen unterschiedlich ent
Zusatzbeitragssatz der Krankenkasse: Wie er berechnet wird, was er beeinflusst und wie Ärzte die günstigste Kasse wählen Der Zusatzbeitragssatz ist der …
Die Telematikinfrastruktur (TI) ist das sichere, geschlossene Netzwerk des deutschen Gesundheitswesens, über das Leistungserbringer, Krankenkassen und Patienten digital miteinander
Burnout bei Ärzten: Ursachen, Prävalenz, versicherungsrechtliche Aspekte der BU und Präventionsansätze für Mediziner im Praxisalltag Burnout bei Ärzten bezeichnet …
Die Betriebskostenumlage erlaubt es Vermietern, anfallende Nebenkosten auf Mieter umzulegen – für Ärzte mit Praxismietvertrag besonders relevant.
Ein Kursgewinn bezeichnet den positiven Unterschied zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis eines Wertpapiers oder einer Kapitalanlage und unterliegt der Abgeltungsteuer.
Der Höchstfaktor GOÄ begrenzt die Multiplikation des Einfachsatzes in der ärztlichen Gebührenordnung und schützt Patienten vor überhöhten Privatliquidationen.
Telemedizin bezeichnet die Erbringung medizinischer Leistungen über räumliche Distanz hinweg mittels digitaler Kommunikations- und Informationstechnologien.
Bleaching in der Zahnarztpraxis: GOZ-Abrechnung, rechtliche Rahmenbedingungen, Haftungsrisiken und Patientenaufklärung bei Zahnaufhellung Bleaching bezeichnet …
Die Güterstandsschaukel ist ein steuerrechtliches Gestaltungsmodell, bei dem Ehepaare durch temporären Wechsel des Güterstands Vermögen steuerfrei übertragen.
Die Photovoltaik-Einspeisevergütung ist die gesetzlich geregelte Vergütung für ins Netz eingespeisten Solarstrom. Für Ärzte mit PV-Anlage steuerlich relevant.
Das VAG regelt die staatliche Aufsicht über Versicherungsunternehmen in Deutschland und schützt so die Interessen der Versicherungsnehmer Das Versicherungsaufsichtsg …
Off-Label-Use bezeichnet die Verordnung eines zugelassenen Arzneimittels außerhalb der genehmigten Indikation, Altersgruppe, Dosierung oder Darreichungsform. Im deutschen Recht ist
Ein Sabbatical bezeichnet eine mehrmonatige Auszeit vom Beruf, die Ärzte zur Erholung, Weiterbildung oder persönlichen Neuausrichtung nutzen können.
Die private Krankenversicherung (PKV) ist eine individuell abgeschlossene Krankenversicherung, die Leistungen über das gesetzlich vorgeschriebene Minimum hinaus bietet und sich von
Die Personalkostenquote setzt die Personalkosten ins Verhältnis zum Umsatz der Arztpraxis. Eine wichtige Kennzahl für die Praxissteuerung Die Personalkostenquote …
Der Vermögensaufbau in den 40ern ist für Ärzte eine Phase der Konsolidierung und Intensivierung. Das Einkommen ist in dieser Lebensphase in der Regel auf dem Höchststand, gleichzei
Rufbereitschaft bezeichnet eine Arbeitszeitform, bei der Beschäftigte außerhalb der regulären Arbeitszeit erreichbar sein und bei Bedarf die Arbeit aufnehmen müssen, ohne jedoch da
Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA): Zulassungsprozess, Indikationsfelder, Verordnung und Nutzensnachweis für die App auf Rezept in Deutschland.
Der Medizinische Dienst (MD) ist die unabhängige Gutachterorganisation der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, die Begutachtungen und Qualitätsprüfungen durchführt.
Asset Allocation bezeichnet die strategische Aufteilung eines Portfolios auf verschiedene Anlageklassen. Für Ärzte ist sie die wichtigste Entscheidung beim Vermögensaufbau.
Beweislastumkehr im Arzthaftungsrecht: Wann Ärzte den Beweis ihrer Sorgfalt erbringen müssen und wie die Dokumentation schützt Beweislastumkehr bezeichnet im …
Beim Abschluss einer Versicherung müssen Vorerkrankungen wahrheitsgemäß angegeben werden, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden Die Anzeigepflicht von …
Beamte erhalten Beihilfe vom Dienstherren zu Krankheitskosten. Für Ärzte als Behandler von Beihilfeberechtigten gelten besondere Abrechnungsregeln nach GOÄ.
Periodenabgrenzung ist ein buchhalterisches Prinzip, das Einnahmen und Ausgaben der richtigen Abrechnungsperiode zuordnet. Für Ärzte in der Gewinnermittlung relevant.
Mitversicherung in der Familienversicherung: Wie funktioniert die beitragsfreie Mitversicherung in der GKV für Familienmitglieder und was sind die Voraussetzungen?
Die Versichertenbescheinigung ist ein Nachweis der Krankenkasse, der die Mitgliedschaft und den Leistungsanspruch eines GKV-Versicherten dokumentiert.
Budget im GKV-Vertrag: Budgetierungssysteme in der Kassenärztlichen Versorgung, Regressrisiken und Steuerungsmöglichkeiten für Vertragsärzte Das Budget im …
Der Stornoabzug bezeichnet den Abzug, den ein Versicherer vom Rückkaufswert einer Lebens- oder Rentenversicherung bei vorzeitiger Kündigung vornehmen darf.
Die Materialkostenpauschale im EBM ist eine Abrechnungsposition, die pauschal die Kosten für Verbrauchsmaterialien bei bestimmten Untersuchungen oder Behandlungen abdeckt.
Arztanrechnung in der BU-Versicherung bezeichnet das Recht des Versicherers, bei einem Berufsunfähigen Einkünfte aus ärztlicher Nebentätigkeit anzurechnen. Was das bedeutet.
Tilgungsaussetzung bezeichnet den vorübergehenden Verzicht auf Kreditrückzahlung, wobei das Kapital angespart oder angelegt wird Die Tilgungsaussetzung ist eine …
Die arbeitsmedizinische Vorsorge ist für Arbeitgeber bei bestimmten Tätigkeiten Pflicht. Arztpraxen müssen diese für ihre Mitarbeiter regelmäßig veranlassen.
Bei Prämienfreistellung wird eine Versicherung ohne weitere Beitragszahlung fortgeführt, aber mit reduzierter Leistung. Für Ärzte in Finanzierungsengpässen relevant.
Der Quartalsbericht der KV informiert Vertragsärzte über ihre abgerechneten Leistungen, das Honorar sowie die Ausschöpfung von RLV und QZV im abgelaufenen Quartal.
Zinsänderungsrisiko für Ärzte: Definition, Auswirkungen auf Praxiskredite und Vermögensanlagen sowie Absicherungsstrategien Das Zinsänderungsrisiko bezeichnet das …
Smartwatch-Daten im Praxiskontext bezeichnet die Nutzung von Gesundheitsdaten aus Wearables (Smartwatches, Fitnessarmbänder) für medizinische Zwecke, insbesondere für Diagnostik, T
Der Honorarverteilungsmaßstab (HVM) regelt im Detail, nach welchen Kriterien die KV die Gesamtvergütung auf Fachgruppen und Einzelärzte aufteilt.
Small Caps sind Aktien von Unternehmen mit geringer Marktkapitalisierung, die im Vergleich zu Large Caps höhere Wachstumschancen, aber auch höhere Risiken aufweisen.
Altersrückstellungen in der PKV sind Kapitalreserven, die Versicherte im Laufe der Zeit aufbauen, um steigende Gesundheitskosten im Alter zu puffern.
Die Quarantäne-Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) entschädigt Personen, die durch behördlich angeordnete Quarantäne einen Verdienstausfall erleiden.
Rückrufkosten entstehen, wenn ein Produkt nach Markteinführung aufgrund eines Sicherheits- oder Qualitätsmangels zurückgerufen werden muss und die damit verbundenen Maßnahmen wie B
Wohn-Riester erklärt: Definition, Funktionsweise und steuerliche Bedeutung für Ärzte, die Wohneigentum fördern möchten Der Begriff Wohn-Riester bezeichnet die …
Gewährleistung bei Medizinprodukten: Welche Rechte haben Arztpraxen bei Mängeln, wie lange gilt die gesetzliche Gewährleistungspflicht und wann greift die Produkthaftung?
Der Endwert bezeichnet in der Finanzmathematik den zukünftigen Wert einer heutigen Geldanlage nach einer definierten Laufzeit unter Berücksichtigung von Zinsen.
Ärzte haben bei Verdacht auf eine Berufskrankheit eine gesetzliche Meldepflicht gegenüber der zuständigen Berufsgenossenschaft – Unterlassen ist bußgeldbewehrt.
Arztpraxis-Websites müssen bestimmte Pflichtangaben (Impressum, Datenschutz, Berufsrecht) enthalten. Was rechtlich vorgeschrieben ist Arztpraxen, die eine Website …
Betriebsaufgabe im Sinne des EStG bezeichnet die endgültige Einstellung einer selbstständigen ärztlichen Tätigkeit mit steuerlicher Aufdeckung stiller Reserven.
Cashflow in der Arztpraxis: Steuerung, saisonale Schwankungen durch KV-Abschlagszahlungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Praxisliquidität Der Cashflow einer …
Ein Investoren-MVZ ist ein medizinisches Versorgungszentrum, das von Kapitalgesellschaften ohne ärztliche Träger geführt wird und in der berufspolitischen Debatte umstritten ist.
Erwerbsminderungsrente: Wann zahlt die gesetzliche Rentenversicherung, wie hoch sind die Leistungen und warum ist sie für Ärzte meist ohne Bedeutung?
Die Resistenzlage beschreibt die regionale oder überregionale Verbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Krankheitserregern und hat direkte Auswirkungen auf Therapieentscheidungen in der Praxis.
GOÄ-Faktor: Was bedeutet der Steigerungsfaktor in der Gebührenordnung für Ärzte? Regel-, Schwellen- und Höchstsatz erklärt mit Beispielen für die Privatärzte-Abrechnung.
E-Rezept-App der gematik: Funktionen für Patienten, Einlösewege, Zusammenspiel mit Arztpraxis und Apotheke sowie datenschutzrechtliche Anforderungen im Überblick.
DSGVO in der Arztpraxis: Pflichten bei der Verarbeitung von Patientendaten, Datenschutzbeauftragter, technische Maßnahmen und Bußgeldrisiken für niedergelassene Ärzte.
Historisches Fernbehandlungsverbot und seine Ausnahmen: Wie entwickelte sich das ärztliche Berufsrecht von der strikten Verbotsnorm zur regulierten Erlaubnis der Telemedizin?
Zustandsbericht Praxis: Was er enthält, wann er erstellt wird und welche Bedeutung er bei Praxiskauf und -verkauf hat Ein Zustandsbericht (Praxis) ist eine …
Datenschutzbeauftragter in der Arztpraxis: Bestellpflicht, Aufgaben, interne oder externe Lösung und Haftungsrisiken bei Verstößen Der Datenschutzbeauftragte (DSB) …
Das Wettbewerbsrecht schützt Ärzte und Patienten vor unlauteren Geschäftspraktiken in der Praxiswerbung und im Wettbewerb unter Ärzten Das Wettbewerbsrecht für …
Die Tagespflege nach SGB XI ist eine teilstationäre Pflegeform, bei der Pflegebedürftige tagsüber in einer Einrichtung betreut werden und abends nach Hause zurückkehren.
Honorargestaltung bezeichnet die strategische Planung und Optimierung ärztlicher Vergütungen innerhalb der Grenzen von GOÄ, EBM und privatärztlichem Vertragsrecht.
Der Behandlungsvertrag nach § 630a BGB regelt die Rechte und Pflichten zwischen Arzt und Patient. Seit 2013 ist er gesetzlich kodifiziert und für Ärzte verbindlich.
Die rechtlichen Grundlagen der Videosprechstunde regeln Datenschutz, Dokumentationspflichten und Abrechnungsfähigkeit für Ärzte Die Videosprechstunde ist seit 2017 …
Der Substanzwert einer Arztpraxis bezeichnet den Wert aller materiellen Vermögensgegenstände der Praxis wie Inventar, Geräte und Einrichtung abzüglich der Verbindlichkeiten.
Die Plausibilitätsprüfung ist ein standardisiertes Verfahren der Kassenärztlichen Vereinigungen, mit dem die Abrechnungen von Vertragsärzten auf sachliche und rechnerische Richtigk
Eine S3-Leitlinie ist die höchste Entwicklungsstufe medizinischer Leitlinien in Deutschland, die systematische Evidenzsynthese und formalen Konsens vereint.
Ein Minijob in der Arztpraxis bezeichnet eine geringfügige Beschäftigung, bei der das monatliche Arbeitsentgelt die Geringfügigkeitsgrenze nicht überschreitet und damit besondere s
Die Replikationsmethode beschreibt, wie ein ETF seinen Referenzindex abbildet: entweder durch physischen Kauf der Indexbestandteile oder durch synthetische Nachbildung via Swap-Geschäfte.
Rechengrößen in der Sozialversicherung sind jährlich festgelegte Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen, die Beitragshöhe und Versicherungsstatus bestimmen.
Der Abrechnungsfall im EBM definiert den Behandlungsfall je Quartal und Arzt und bildet die Basis für die Honorarberechnung in der GKV-Abrechnung.
Free Cashflow für Ärzte: Was bedeutet der freie Cashflow bei der Praxis- oder Investmentbewertung? Berechnung, Relevanz für Bankgespräche und Praxiskauf.
Poolabschreibung fasst mehrere geringwertige Wirtschaftsgüter zu einem Pool zusammen und schreibt sie gemeinsam über fünf Jahre ab Die Poolabschreibung ist eine …
Die Kündigungsfrist bei der GKV regelt, bis wann ein Versicherter seine Kasse kündigen muss, um den Wechsel zum nächstmöglichen Termin zu vollziehen.
All-on-4 ist ein implantatprothetisches Versorgungskonzept für zahnlose Kiefer mit nur vier Implantaten. Abrechnungsrelevanz nach BEMA und GOZ für Zahnärzte erklärt.
Häusliche Pflege durch Angehörige bezeichnet die informelle Versorgung pflegebedürftiger Personen im privaten Umfeld, unterstützt durch Leistungen der Pflegeversicherung.
Das Arzneimittelbudget begrenzt die Verordnungskosten niedergelassener Ärzte. Was Richtwerte, Regressrisiken und die Wirtschaftlichkeitsprüfung für Praxen bedeuten.
Buchgewinn in der Arztpraxis: Bedeutung bei Anlagenverkauf, steuerliche Konsequenzen und Unterschied zum tatsächlichen Cashflow Der Buchgewinn bezeichnet die …
Zeiten der häuslichen Pflege können in der gesetzlichen Rentenversicherung als Pflichtbeitragszeiten anerkannt werden und Rentenansprüche begründen.
Die Rechtsschutzversicherung übernimmt Anwalts- und Gerichtskosten, wenn Ärzte in rechtliche Streitigkeiten beruflicher oder privater Natur geraten.
Allmählichkeitsschäden entstehen schleichend über Zeit und sind in der Betriebshaftpflicht häufig ausgeschlossen. Was Arztpraxen bei Betriebshaftpflicht wissen müssen.
Ein versicherungsrechtliches Gutachten dient der Beurteilung von Leistungsansprüchen und Schadensfällen bei Kranken-, Berufsunfähigkeits- und Haftpflichtversicherungen.
Praxis-Benchmarking vergleicht Kennzahlen einer Arztpraxis mit Fachgruppen-Durchschnittswerten und zeigt, wo wirtschaftliche Potenziale liegen Praxis-Benchmarking …
Das Statusfeststellungsverfahren ist das formelle Verfahren der Deutschen Rentenversicherung zur verbindlichen Klärung des sozialversicherungsrechtlichen Status einer Beschäftigung.
Die Leistungspflicht der Krankenkasse bezeichnet die gesetzliche Verpflichtung einer GKV, ihren Versicherten bei Krankheit, Schwangerschaft oder Pflegebedürftigkeit Leistungen zu erbringen.
CME-Punkte für Ärzte: gesetzliche Fortbildungspflicht, Mindestpunktezahl, anrechenbare Fortbildungsformate und Konsequenzen bei Nichteinhaltung CME-Punkte …
Die Pflegepersonaluntergrenzen (PpUG) sind gesetzlich festgelegte Mindestbesetzungsvorgaben für bestimmte Krankenhausstationen in Deutschland. Sie legen fest, wie viele Pflegefachk
Ein Reputationsschaden in der Arztpraxis bezeichnet den wirtschaftlichen und immateriellen Schaden, der durch negative Berichterstattung, schlechte Bewertungen oder berufsrechtliche Verfahren entsteht.
Praxisinsolvenz bezeichnet die Zahlungsunfähigkeit einer Arztpraxis. Ursachen, Frühwarnsignale und Handlungsoptionen für betroffene Ärzte erklärt.
Das Irreführungsverbot nach HWG untersagt Ärzten und Unternehmen, mit falschen oder missverständlichen Angaben über Heilmittel und Behandlungen zu werben.
Die vereinfachte Gesundheitsprüfung ermöglicht den Abschluss bestimmter Versicherungen ohne ausführliche Gesundheitsfragen oder ärztliche Untersuchung.
KI-gestützte Dokumentation nutzt Spracherkennung und KI-Algorithmen, um ärztliche Befunde, Arztbriefe und Behandlungsverläufe automatisiert zu erfassen.
Analogabrechnung bezeichnet die Abrechnung ärztlicher Leistungen nach vergleichbaren GOÄ-Ziffern, wenn keine eigene Gebührenposition existiert. Regeln und Grenzen erklärt.
Die Weiterbildungsordnung (WBO) ist das zentrale Regelwerk der Landesärztekammern, das die Inhalte, Dauer und Voraussetzungen der ärztlichen Weiterbildung zu Fach- und Schwerpunktä
Cannabis-Legalisierung und Arztpraxis: Auswirkungen des KCanG auf ärztliche Verschreibungspflicht, Dokumentationspflichten und Haftungsrisiken Die …
Forderungsausfalldeckung in der Berufshaftpflicht: Was leistet sie, wenn ein haftpflichtiger Schädiger zahlungsunfähig ist? Bedeutung für Ärzte als Geschädigte.
Die Wirtschaftlichkeitsprüfung ist ein Instrument der gesetzlichen Krankenversicherung, mit dem die Verordnungs- und Behandlungsweise von Vertragsärzten auf ihre Wirtschaftlichkeit