Körperschaftsteuer (Praxis-GmbH)
Die Körperschaftsteuer der Praxis-GmbH ist die Ertragsteuer auf Gewinne einer Arztpraxis in der Rechtsform einer GmbH und beträgt 15 Prozent des Gewinns.
Fachbegriffe aus Versicherung und Finanzen für Ärzte verständlich erklärt.
Die Körperschaftsteuer der Praxis-GmbH ist die Ertragsteuer auf Gewinne einer Arztpraxis in der Rechtsform einer GmbH und beträgt 15 Prozent des Gewinns.
Bei Datenschutzvorfällen in der Arztpraxis besteht eine 72-Stunden-Meldepflicht gegenüber der zuständigen Aufsichtsbehörde nach DSGVO Gemäß Artikel 33 der …
Studierende in Deutschland sind unter bestimmten Voraussetzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert, zahlen jedoch in der Rentenversicherung keine regulären
Der interne Zinsfuß (IRR) ist eine Kennzahl zur Renditeberechnung von Kapitalanlagen, die den Diskontierungszins ermittelt, bei dem der Kapitalwert einer Investition null ist.
Gegen einen abgelehnten oder zu niedrig eingestuften Pflegegrad kann innerhalb von vier Wochen Widerspruch bei der Pflegekasse eingelegt werden Der Widerspruch …
Rechtsschutz-Rückdeckung bezeichnet die versicherungstechnische Absicherung von Rechtsschutzversicherern durch Rückversicherungsverträge, mit denen das Risiko besonders kosteninten
Der Gutachtenvertrag ist die vertragliche Grundlage für die Erstellung eines ärztlichen Gutachtens und regelt Umfang, Honorar und Haftungsfragen.
Zahnersatz-Ratenzahlung bezeichnet die Möglichkeit für Patienten, die über den gesetzlichen Kassenanteil hinausgehenden Eigenanteile für Zahnersatz in monatlichen Raten statt als E
Das Sachleistungsprinzip in der GKV bedeutet, dass Versicherte Gesundheitsleistungen direkt beim Leistungserbringer erhalten, ohne vorab selbst zu bezahlen.
Die Impressumspflicht für Arzt-Websites schreibt vor, welche Angaben auf jeder beruflichen Online-Präsenz eines Arztes zwingend zugänglich sein müssen.
Biografiearbeit in der Pflege: Methoden, pflegerechtliche Relevanz und Bedeutung für die Lebensqualität von Patienten mit Demenz oder Pflegebedarf.
Das Pflegezeitgesetz (PflegeZG) regelt Freistellungsansprüche von Beschäftigten zur Pflege naher Angehöriger: kurzzeitig und als Pflegezeit 24 Monate Teilzeit mit …
Medikationsanalyse bezeichnet die systematische Überprüfung der Gesamtmedikation eines Patienten auf Wechselwirkungen, Doppelverordnungen und Dosierungsfehler.
Gewässerschadenhaftpflicht für Arztpraxen: Wann ist sie notwendig, was deckt sie ab und warum ist sie für Praxen mit Heizöltanks oder Chemikalienlagerung relevant?
Debt-Service-Coverage-Ratio (DSCR) bei Praxisfinanzierungen: Berechnung, Richtwerte für Banken und Bedeutung für die Kreditwürdigkeit niedergelassener Ärzte.
Das Rügeverfahren ist ein berufsrechtliches Verfahren der Ärztekammer zur Ahndung von Verstößen gegen die ärztliche Berufsordnung unterhalb der Schwelle des Berufsgerichtsverfahrens.
eMP und eMedikationsplan sind Synonyme für den elektronischen Medikationsplan in der ePA – ein digitales Instrument zur Arzneimitteltherapiesicherheit.
Das Eigenlabor einer Zahnarztpraxis ist ein im Haus betriebenes Dentallabor, das zahntechnische Leistungen direkt für die Praxis erbringt und besonders abgerechnet wird.
Eine Beitragsmahnung des Versicherers ist eine schriftliche Zahlungsaufforderung bei ausstehendem Versicherungsbeitrag und kann bei Nichtzahlung zur Leistungsfreiheit führen.
Das elektronische Rezept (E-Rezept) ersetzt seit 2024 das papierbasierte Kassenrezept und wird über die Telematikinfrastruktur ausgestellt und eingelöst.
Die Risikovoranfrage ist eine anonyme Anfrage an BU-Versicherer, um vor dem formellen Antrag zu prüfen, zu welchen Konditionen eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden kann.
Der Verlustvortrag ist ein steuerrechtliches Instrument, das es erlaubt, steuerliche Verluste aus einem Wirtschaftsjahr in spätere Jahre vorzutragen und dort mit positiven Einkünft
Der Barwert gibt an, wie viel eine zukünftige Zahlung heute wert ist. Für Ärzte relevant bei der Bewertung von Versorgungswerksrenten, Lebensversicherungen und Praxiswert.
Der Rückgriff in der Haftpflichtversicherung bezeichnet das Recht des Versicherers, nach Schadensregulierung beim Versicherungsnehmer oder einem Dritten Regress zu nehmen, wenn die
ePA opt-in und opt-out: Was bedeutet der Systemwechsel für Ärzte und Patienten? Unterschied der Verfahren, rechtliche Grundlage und praktische Konsequenzen.
Der Basistarif der PKV bietet GKV-vergleichbare Leistungen zu einem begrenzten Beitrag. Für einkommensschwache PKV-Versicherte ist er ein wichtiges Sicherheitsnetz.
Die Indikation einer Impfung bezeichnet die medizinische Begründung, warum ein bestimmter Impfstoff für einen Patienten sinnvoll oder notwendig ist.
Eine vermögensverwaltende GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, die ausschließlich zur Verwaltung privaten Vermögens gegründet wird Kapitalerträge und Kursgewinne …
Diskontierung als Finanzkonzept: Bedeutung für Praxisverkaufsbewertung, Investitionsrechnung und Rentenanwartschaften bei niedergelassenen Ärzten.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) für Ärzte: Ab welchem Betrag dürfen Praxisgeräte sofort abgeschrieben werden? Grenzen, Sammelposten und steuerliche Auswirkungen.
Die Elektronikversicherung schützt medizinische Geräte und EDV-Anlagen in Arztpraxen gegen Schäden durch Kurzschluss, Bedienungsfehler und äußere Einwirkungen.
Die Suche nach einem geeigneten Praxisnachfolger ist für Ärzte eine der wichtigsten Aufgaben bei der Praxisübergabe. Worauf es dabei ankommt Der Praxisnachfolger …
Das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) trat im Juli 2015 in Kraft und enthält umfangreiche Regelungen zur Verbesserung der ambulanten ärztlichen Versorgung in Deutschland. Es
Cybersicherheit in der Arztpraxis: Technische und organisatorische Maßnahmen, BSI-Empfehlungen, Telematikinfrastruktur-Anforderungen und Versicherungsschutz.
Patienten haben das Recht, der Nutzung ihrer Daten zu bestimmten Zwecken zu widersprechen, ohne dass ihre Behandlung darunter leiden darf Das Widerspruchsrecht im …
Bracket-System in der Kieferorthopädie: Typen, Materialien, Abrechnung nach GOZ/BEMA und Patientenansprüche bei festsitzenden Apparaturen Das Bracket-System …
Die Abrechnung der Implantatversorgung erfolgt nach GOZ und BEMA, wobei GKV nur in Ausnahmefällen Festzuschüsse gewährt und die meisten Kosten privat zu tragen sind.
Die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse begründet das Versicherungsverhältnis zwischen dem Versicherten und der Krankenkasse. Sie entsteht entweder durch Pflichtversi
Die Testamentsvollstreckung ist die Ausführung des letzten Willens eines Erblassers durch eine vom Erblasser bestimmte Person, den Testamentsvollstrecker.
Sonderbetriebsausgaben sind Aufwendungen eines Gesellschafters einer Personengesellschaft, die zwar nicht von der Gesellschaft getragen werden, aber in einem unmittelbaren Zusammen
Die Umwelthaftpflichtversicherung schützt Betreiber von Anlagen vor Schadenersatzansprüchen Dritter infolge von Umweltverschmutzungen Grundlage ist das …
Das Praxisportfolio bezeichnet das Gesamtangebot einer Arztpraxis an Leistungen und Schwerpunkten als strategisches Steuerungsinstrument Das Praxisportfolio …
HWG-konformes Praxismarketing hält die Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes ein. Was erlaubt ist und wie moderne Praxiskommunikation rechtssicher gelingt.
Gewerbesteuermessbetrag: Wie wird er berechnet, welche Rolle spielt er bei der Gewerbesteuer für MVZ-GmbHs und welchen Einfluss hat er auf die Steuerlast ärztlicher Gesellschaften?
Ein Praxisdarlehen finanziert Praxisgründung, Übernahme oder Investitionen in der Arztpraxis. Konditionen, Anbieter und Laufzeiten erklärt Ein Praxisdarlehen ist …
Eine Privatärztliche Verrechnungsstelle (PVS) bündelt GOÄ-Rechnungen für Ärzte, übernimmt den Einzug und sichert Honorarforderungen durch Factoring ab.
GKV-Leistungskatalog: Was ist im Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen enthalten, welche Leistungen sind ausgeschlossen und was bedeutet das für Ärzte und Patienten?
Erbschaftsteuer für Ärzte: Grundlagen, Steuerklassen, Freibeträge und Verschonungsregelungen. Wie Mediziner den Nachlass steueroptimal gestalten können.
Gruppentherapie Abrechnung: Wie rechnen Psychotherapeuten und Psychiater Gruppentherapiestunden nach EBM und GOÄ ab und welche Besonderheiten gelten bei der Kassenzulassung?
Doppelversicherung bei Ärzten: Rechtliche Folgen, Anzeigepflicht, Schadensquotelung und welche Versicherungssparten für Arztpraxen häufig unbemerkt doppelt abgesichert sind.
Ethikkommission für Ärzte: Was sind Aufgaben und Befugnisse? Wann braucht ein Arzt ein positives Votum? Rechtliche Grundlagen und Ablauf des Genehmigungsverfahrens.
Bruttorendite als Kennzahl für Ärzte: Bedeutung, Berechnung und warum die Nettorendite nach Steuern die entscheidende Größe für Mediziner ist Die Bruttorendite …
Chefarztvertrag: Wichtige Klauseln zu Liquidationsrecht, Nebentätigkeit, Wettbewerbsverbot, Versorgungsansprüchen und Haftung für leitende Krankenhausärzte.
Die Praxisgebühr war von 2004 bis 2012 eine Selbstbeteiligung von 10 Euro pro Quartal für GKV-Patienten beim ersten Arztbesuch. Heute abgeschafft.
Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzkrankenversicherung als Sachbezug für Mitarbeiter Sie ergänzt den gesetzlichen …
Die BBG der Arbeitslosenversicherung begrenzt das beitragspflichtige Einkommen. Für gutverdienende Ärzte wird nur ein Teil ihres Gehalts mit Beiträgen belastet.
Freiwillige DRV-Beiträge für Ärzte: Wann lohnen sie sich, welche Beträge sind möglich und welche Rentenansprüche entstehen? Vergleich mit dem Versorgungswerk.
Gruppenprophylaxe: Was ist die gesetzliche zahnärztliche Gruppenprophylaxe für Kinder, wer führt sie durch und wie wird sie gegenüber Kassen abgerechnet?
Der Reha-Antrag bei DRV oder GKV ist der Antrag auf Gewährung medizinischer oder beruflicher Rehabilitationsmaßnahmen zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit.
Assetklassen sind Gruppen von Anlageinstrumenten mit ähnlichen Merkmalen wie Aktien, Anleihen, Immobilien oder Rohstoffe. Relevanz für Ärzte beim Vermögensaufbau.
Der Kammerbeitrag ist für Ärzte als Pflichtmitglieder der Ärztekammer in der Regel als Betriebsausgabe steuerlich absetzbar Der Kammerbeitrag (Abzug) bezeichnet die …
Der Verschuldungsgrad ist eine Kennzahl, die das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital in einem Unternehmen oder einer Praxis beschreibt Ein Verschuldungsgrad …
Eine Holding-Struktur ist ein Unternehmensaufbau, bei dem eine Dachgesellschaft Beteiligungen an operativen Tochtergesellschaften hält und steuerliche Vorteile bietet.
Die Thesaurierungsbegünstigung nach § 34a EStG ermöglicht Personenunternehmen, nicht entnommene Gewinne zu einem ermäßigten Steuersatz zu besteuern.
Der Berufsstarterbonus in BU-Verträgen ermöglicht jungen Ärzten, ihre Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen – ideal beim Berufseinstieg.
Die Risikobereitschaft beschreibt die Bereitschaft eines Anlegers, mögliche Verluste in Kauf zu nehmen, um höhere Renditen zu erzielen Risikobereitschaft (auch …
Das Krankentagegeld ist eine private Versicherungsleistung, die bei Arbeitsunfähigkeit täglich einen vereinbarten Betrag zahlt und Einkommensausfälle von Ärzten und Selbständigen absichert.
Der Beitragsnachweis in der Sozialversicherung ist der monatliche Meldenachweis des Arbeitgebers über abzuführende SV-Beiträge. Pflichten und Fristen für Arztpraxen.
Earn-out-Klausel beim Praxisverkauf: Funktionsweise, Verhandlungsposition von Käufer und Verkäufer, Bemessungsgrundlagen und steuerliche Behandlung der variablen Kaufpreiskomponente.
EBIT als betriebswirtschaftliche Kennzahl: Berechnung, Unterschied zu EBITDA und Gewinn sowie Einsatz bei Praxisbewertung und Kreditvergabe für Arztpraxen.
Die Erwerbsminderungsrente der DRV wird gewährt, wenn Versicherte aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr oder nur eingeschränkt arbeiten können.
Der Oberarztvertrag ist ein Arbeitsvertrag, der die Anstellung eines Arztes als Oberarzt in einem Krankenhaus oder einer Klinik regelt. Er definiert Aufgaben, Vergütung, Dienstzeit
Die Pflegegradbegutachtung durch den MD oder MEDICPROOF entscheidet über den Pflegegrad. Ärztliche Vorbereitung der Patienten kann das Ergebnis entscheidend verbessern.
Die zahnärztliche Röntgendiagnostik umfasst alle bildgebenden Verfahren mit ionisierender Strahlung, die zur Diagnose und Behandlungsplanung in der Zahnmedizin eingesetzt werden.
Der Leistungsfall in der BU-Versicherung tritt ein, wenn der Versicherte die vertraglichen Voraussetzungen für die Anerkennung der Berufsunfähigkeit erfüllt und der Versicherer leistet.
Bei der Schenkung einer Immobilie fällt Schenkungsteuer an, die sich nach dem steuerlichen Wert der Immobilie und dem Verwandtschaftsgrad zum Beschenkten richtet.
Das Institutsbudget in der Psychotherapie begrenzt die GKV-Vergütung einer psychotherapeutischen Einrichtung auf ein festes Jahresvolumen Das Institutsbudget …
Ein zahnärztliches Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) ist eine zugelassene Einrichtung, in der Zahnärzte als angestellte Ärzte zahnärztliche Leistungen erbringen. Die Abrechnun
Fondsgebundene Rentenversicherung für Ärzte: Wie funktioniert sie, was sind Chancen und Risiken und wann ist sie als Altersvorsorge für Mediziner sinnvoll?
Der eMedikationsplan ist die digitale Version des bundeseinheitlichen Medikationsplans und wird über die Telematikinfrastruktur in der ePA gespeichert.
Integrierte Versorgung (GKV) bezeichnet sektorenübergreifende Versorgungsverträge nach § 140a SGB V, die Hausärzte, Fachärzte und Kliniken unter einem Dach verbinden.
Mutterschaftsgeld ist eine Leistung der GKV und des Bundes für Arbeitnehmerinnen während der Mutterschutzfrist. Höhe und Anspruchsvoraussetzungen erklärt.
Due Diligence beim Praxiskauf: Welche wirtschaftlichen, rechtlichen und medizinischen Prüfpunkte Käufer durchlaufen sollten, bevor der Kaufvertrag unterzeichnet wird.
IGeL-Leistungen sind individuelle Gesundheitsleistungen, die Ärzte außerhalb des GKV-Leistungskatalogs anbieten und privat nach GOÄ abrechnen IGeL-Leistungen …
Der Pflege-Bahr ist eine staatlich bezuschusste private Pflegezusatzversicherung mit vereinfachter Annahme ohne vollständige Gesundheitsprüfung Bei einem …
Das Leistungsanerkenntnis ist die schriftliche Bestätigung eines BU- oder Unfallversicherers, dass er die Leistungspflicht aus dem Versicherungsvertrag anerkennt.
Ein Betriebsrat in der Arztpraxis kann ab 5 wahlberechtigten Mitarbeitern gegründet werden und hat weitreichende Mitbestimmungsrechte gegenüber dem Praxisinhaber.
Der Entschädigungszeitraum in der Betriebsunterbrechungsversicherung: Wie lange leistet die Versicherung bei Praxisausfall? Definition und Praxisrelevanz.
Zuschlag im EBM: Bedeutung, Abrechenbarkeit und Praxistipps für Ärzte zur Optimierung der Kassenabrechnung Im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) bezeichnet ein …
Gleitzone Midijob: Welche Einkommensgrenzen gelten, wie werden Sozialversicherungsbeiträge berechnet und was bedeutet der Midijob für Praxisangestellte und Arbeitgeber?
Brandschutz in der Arztpraxis: gesetzliche Pflichten, bauliche Anforderungen, Feuerlöscher-Ausstattung und Versicherungsrelevanz für Niedergelassene.
Ambulante Pflegedienste versorgen pflegebedürftige Menschen zu Hause. Leistungsumfang, Abrechnung nach SGB XI und Bedeutung für Ärzte bei der Patientenversorgung.
gematik: Was ist die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte, welche Aufgaben hat sie und welche Anwendungen verantwortet sie für Arztpraxen?
Fortbildungskosten steuerlich absetzen: Was können Ärzte für Kongresse, Kurse und Fachtagungen geltend machen? Betriebsausgaben vs. Werbungskosten und Nachweispflichten.
Gesamtsozialversicherungsbeitrag für Ärzte: Wie hoch ist der GSVB für angestellte Ärzte, wer zahlt ihn und wie berechnet er sich aus Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung?
Wearables sind tragbare Gesundheitsgeräte, die physiologische Daten erfassen und in der medizinischen Versorgung zunehmend eingesetzt werden Wearables sind tragbare …
Die Honorarverteilung durch die KV regelt, wie die von Krankenkassen geleistete Gesamtvergütung an die Vertragsärzte weitergegeben wird Die Honorarverteilung (KV) …
Auszubildende in der Arztpraxis sind versicherungsrechtlich besonders zu berücksichtigen. Haftpflicht, Unfallversicherung und Schadensersatz für Praxisinhaber erklärt.
Grober Behandlungsfehler: Was ist die rechtliche Definition, welche Konsequenzen hat er für die Haftung des Arztes und wie wirkt sich die Beweislastumkehr auf Arzthaftungsprozesse aus?
Interoperabilität der ePA bezeichnet die Fähigkeit verschiedener IT-Systeme im Gesundheitswesen, Daten der elektronischen Patientenakte nahtlos austauschen zu können.