Der Leistungsumfang einer BU bestimmt, in welchen Szenarien Rente fließt. Die Progression bestimmt, wie hoch diese Rente im Zeitverlauf ist. Allgemeinmediziner brauchen beide: breiten Leistungsumfang UND Progression.

Das Wichtigste in Kürze

  • Breiter Leistungsumfang deckt Krankheit, Unfall, psychische Erkrankung und Infektionskrankheit ab.
  • Progression sichert den realen Wert der Rente über die Leistungsdauer.
  • Beide sind notwendig für vollständige Absicherung.
  • Allgemeinmediziner sollten keines von beidem vernachlässigen.

Vergleichstabelle

KriteriumBU mit Progression + breitem LeistungsumfangBU ohne Progression (breiter Leistungsumfang)
LeistungsauslöserBreitBreit
Rentenwert im LeistungsfallSteigtKonstant/sinkend real
Vollständige AbsicherungJaNur teilweise
EmpfehlungJaAls Minimum

Detailvergleich

Breiter Leistungsumfang: Eintrittsbedingung für alle Szenarien

Allgemeinmediziner benötigen einen BU-Tarif, der alle relevanten Leistungsauslöser umfasst – von Rückenleiden über psychische Erkrankungen bis zu Infektionskrankheiten. Dieser breite Leistungsumfang ist die Eintrittsbedingung.

Progression: Werterhalt der Rente über Zeit

Auf dem Fundament eines breiten Leistungsumfangs sichert die Progression den realen Wert der Rente. Beide Dimensionen ergänzen sich und sind gemeinsam unverzichtbar.

Wann ist welche Option besser?

BU mit Progression + breitem Leistungsumfang bietet vollständige Absicherung in allen Szenarien und über alle Zeithorizonte.

BU ohne Progression (breiter Leistungsumfang) ist ein gutes Fundament, das aber durch fehlende Progression langfristig an Wert verliert.

Fazit

Allgemeinmediziner sollten breiten Leistungsumfang UND Progression kombinieren. Ärzteversichert findet den richtigen Tarif. Weitere Artikel finden Sie in der Blog-Übersicht.

Quellen

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